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Hypochondrie: Diese Prominenten sind Hypochonder!

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Was haben Charlie Chaplin, Woody Allen und Harald Schmidt gemeinsam? - Sie alle zählen zu der Riege der prominenten Hypochonder. Hypochonder werden häufig als eingebildete Kranke bezeichnet. Laut einer Studie soll jeder 14. Deutsche betroffen sein. Die meisten fürchten sich vor Krebs und Alzheimer. Ärzte und Angehörige belächeln Hypochonder gern. Dabei leiden sie erheblich, denn die Lebensqualität Betroffener ist stark eingeschränkt. Entscheidend bei der Hypochondrie sind extreme Ängste körperlich schwer krank zu werden. Aber auch die Angst bereits schwer erkrankt zu sein, zum Beispiel an einem Hirntumor gilt als eigenbildet krank. Dadurch entwickelt der Betroffene eine ängstliche Beziehung zum eigenen Körper. Er beobachtet ständig vermeintliche Symptome und führt vielleicht sogar akribisch Buch darüber. Die kleinsten Unregelmäßigkeiten können dann Hinweise sein, dass etwas nicht stimmt. Der Verdacht, schwer erkrankt zu sein, wird sich bei einem Hypochonder so festigen. So kann ein normaler Durchfall oder Herzklopfen schon mal völlig fehlinterpretiert werden. Wer unter Hypochondrie leidet wird es auch nicht schaffen sich selbst wieder zu beruhigen und die Angst zu vergessen. Betroffene sollten sich auf jeden Fall von einem Arzt durchchecken lassen. Gibt es keine Befunde sollte frühzeitig eine psychiatrische Diagnostik erfolgen.
Foto: dpa
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