Krebserkrankung selbst vermeiden
01.06.11
Krebserkrankung vermeiden: Am besten nicht trinken und rauchenGesunder Lebenswandel ist entscheidend
Viele Krebserkrankungen lassen sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Wichtig sind dabei insbesondere eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, der Verzicht auf Rauchen, Alkohol und zu häufiges Sonnenbaden. Zehn Tipps im Überblick:
Mit dem Rauchen aufhören
Wer heutzutage noch raucht, der spielt mit seinem leben. Fest steht: Rauchen ist der größte vermeidbare Risikofaktor für Krebs. Mediziner gehen davon aus, dass Rauchen die Ursache für knapp 30 Prozent der Krebstodesfälle ist. Dabei geht es nicht allein um Lungenkrebs, nachgewiesen wurden auch Zusammenhänge zwischen Rauchen und Kehlkopf-, Bauchspeicheldrüsen-, Speiseröhren- und Blasenkrebs. Das Risiko an Krebs zu erkranken steigt mit der Anzahl der Zigaretten und der Länge der Zeit, über die bereits geraucht wird. Zu spät zum Aufhören ist es nie!
Weniger Alkohol
Das Getränk ist beim Alkoholgenuss eher unbedeutend. Bier und Wein sind in großen Mengen ebenso schädlich wie Schnaps und erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken. Immerhin drei Prozent der Krebserkrankungen stehen im Zusammenhang mit Alkohol. Und da sich Alkohol im gesamten Körper verteilt, kann er alle Organe schädigen. Erhöht ist das Risiko vor allem für Risiko für Brust-, Darm-, Kehlkopf-, Leber-, Magen-, Mund- und Rachen- sowie Speiseröhren- und Eierstockkrebs. Insbesondere in Verbindung mit Tabakkonsum ist Alkohol gefährlich.
Mit dem Rauchen aufhören
Wer heutzutage noch raucht, der spielt mit seinem leben. Fest steht: Rauchen ist der größte vermeidbare Risikofaktor für Krebs. Mediziner gehen davon aus, dass Rauchen die Ursache für knapp 30 Prozent der Krebstodesfälle ist. Dabei geht es nicht allein um Lungenkrebs, nachgewiesen wurden auch Zusammenhänge zwischen Rauchen und Kehlkopf-, Bauchspeicheldrüsen-, Speiseröhren- und Blasenkrebs. Das Risiko an Krebs zu erkranken steigt mit der Anzahl der Zigaretten und der Länge der Zeit, über die bereits geraucht wird. Zu spät zum Aufhören ist es nie!
Weniger Alkohol
Das Getränk ist beim Alkoholgenuss eher unbedeutend. Bier und Wein sind in großen Mengen ebenso schädlich wie Schnaps und erhöhen das Risiko an Krebs zu erkranken. Immerhin drei Prozent der Krebserkrankungen stehen im Zusammenhang mit Alkohol. Und da sich Alkohol im gesamten Körper verteilt, kann er alle Organe schädigen. Erhöht ist das Risiko vor allem für Risiko für Brust-, Darm-, Kehlkopf-, Leber-, Magen-, Mund- und Rachen- sowie Speiseröhren- und Eierstockkrebs. Insbesondere in Verbindung mit Tabakkonsum ist Alkohol gefährlich.
Auch auf die Ernährung hat man sehr großen Einfluss. Viele Tumore entstehen, weil man sich falsch oder einseitig ernährt. Der Gesundheit förderlich ist eine ausgewogene Kost, reich an Vitaminen und Ballaststoffen. Experten empfehlen fünf Portionen Obst und Gemüse täglich dafür weniger Fleisch, Wurst und fetthaltige Milchprodukte zu essen. Beachte: Da aktuell eine erhöhte Infektionsgefahr mit EHEC-Keimen gibt, ist Gemüse gründlich zu reinigen und auf rohe Tomaten, Gurken sowie Salat sicherheitshalber zu verzichten.
Zu viel Sonne
Nur allzu gerne legen wir uns noch stundenlang gedankenlos in die Sonne. Intensive Sonnenbestrahlung aber steigt rapide das Hautkrebsrisiko. Die Deutsche Krebshilfe rät, Kinder bis Ende des ersten Lebensjahres überhaupt nicht der direkten Sonne auszusetzen. In der Sonne sollte man immer sonnendichte Kleidung und eine Kopfbedeckung tragen. Grundsätzlich sollte die pralle Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr gemieden werden. Unverzichtbar ist es, ungeschützte Körperstellen mit einem Sonnenschutzmittel ab Lichtschutzfaktor 20 einzucremen. Auch die UV-Strahlung im Solarium schadet der Haut
Ausreichend Bewegung
In einem Sprichwort heißt es zwar 'Sport ist Mord', doch das Gegenteil ist der Fall. Sport schützt nicht nur vor Übergewicht und den Folgen, sondern senkt auch das Risiko, an bösartigen Geschwulsten zu erkranken. Wer sich regelmäßig bewegt, hat ein geringeres Risiko an Dickdarmkrebs, Brustkrebs und Krebs der Gebärmutter zu erkranken. Mindestens dreimal die Woche sollte man sich eine halbe Stunde Sport sollte es schon sein. Am besten an der frischen Luft.






Krebserkrankung vermeiden: Gesunde Ernährung ist wichtig





