Haben Sie Ihr Haustier auf die Kälte vorbereitet?
07.02.12

Hunde brauchen auch im Winter viel Bewegung
Die meisten Haustiere sind auf den kalten Winter gut vorbereitet. Die Natur hat den Tieren bereits viele Eigenschaften mitgegeben, mit denen sie auf den Frost bestens eingestellt sind. Allerdings gibt es ein paar wichtige Kleinigkeiten zu beachten, damit Hunde, Katzen, Hasen, Kaninchen und auch Fische den Winter gesund überstehen.
Hunde sind längst nicht solche Stubenhocker wie wir. Im Gegenteil: Sie lieben es, durch die freie Wildbahn zu toben. Mit ihrem Fell sind sie meist bestens gerüstet für Kälte und Frost. Wer einen Hund ohne oder mit nur sehr kurzem Fell hat, bekommt im Tierhandel auch entsprechende "Hundepullis" zum drüber ziehen. Laut Tierschutzbund ist diese Art der "Schutzkleidung" aber etwas für kranke oder schwache Tiere - oder eben Hunde mit extrem wenig und kurzem Fell.
Normale Hunde frieren dagegen erst dann richtig, wenn sie sich nicht mehr bewegen können. Gerade im Winter sollten Frauchen und Herrchen ein Einsehen haben und den Hund richtig laufen lassen. Wenn sich der Hund länger hinsetzt, steigt die Gefahr von Blasen- und Nierenentzündungen. Deshalb sollten Sie ihren Hund im Winter auch nicht gedankenlos irgendwo anbinden, um etwas zu erledigen.
Zittert der Hund draußen, dann sollte der Spaziergang sofort abgebrochen werden. Alte Regel: Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde lieber mehrmals täglich kurz ausgeführt werden, als einen langen Spaziergang zu machen.
Wenn der Hund im Winter gerne ein Bad nimmt also beispielsweise in eine Pfütze oder Weiher springt, sollte er danach im Freien in Bewegung bleiben. Sonst droht eine Unterkühlung, die wie beim Menschen lebensgefährlich sein kann. Vorsicht auch bei Glatteis. Wenn die Straßen glatt sind, dann können auch Hunde schnell ausrutschen und sich verletzen.
Hunde sind längst nicht solche Stubenhocker wie wir. Im Gegenteil: Sie lieben es, durch die freie Wildbahn zu toben. Mit ihrem Fell sind sie meist bestens gerüstet für Kälte und Frost. Wer einen Hund ohne oder mit nur sehr kurzem Fell hat, bekommt im Tierhandel auch entsprechende "Hundepullis" zum drüber ziehen. Laut Tierschutzbund ist diese Art der "Schutzkleidung" aber etwas für kranke oder schwache Tiere - oder eben Hunde mit extrem wenig und kurzem Fell.
Normale Hunde frieren dagegen erst dann richtig, wenn sie sich nicht mehr bewegen können. Gerade im Winter sollten Frauchen und Herrchen ein Einsehen haben und den Hund richtig laufen lassen. Wenn sich der Hund länger hinsetzt, steigt die Gefahr von Blasen- und Nierenentzündungen. Deshalb sollten Sie ihren Hund im Winter auch nicht gedankenlos irgendwo anbinden, um etwas zu erledigen.
Zittert der Hund draußen, dann sollte der Spaziergang sofort abgebrochen werden. Alte Regel: Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde lieber mehrmals täglich kurz ausgeführt werden, als einen langen Spaziergang zu machen.
Wenn der Hund im Winter gerne ein Bad nimmt also beispielsweise in eine Pfütze oder Weiher springt, sollte er danach im Freien in Bewegung bleiben. Sonst droht eine Unterkühlung, die wie beim Menschen lebensgefährlich sein kann. Vorsicht auch bei Glatteis. Wenn die Straßen glatt sind, dann können auch Hunde schnell ausrutschen und sich verletzen.
Katzen haben dickes Fell
Im Schnee zu schnüffeln macht auch Hunden viel Spaß. Aber Sie sollten darauf achten, dass Ihr Hund ihn nicht frisst. Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfall, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Langhaarhunden sollten Sie das Fell zwischen den Zehen kürzen, damit sich dort keine Eiskristalle verfangen und in die Pfote schneiden.Nach einem Spaziergang im Freien sollten Hundehalter Schneematsch oder die Eisklumpen sowie das Streusalz an den Hundepfoten mit lauwarmem Wasser abwaschen und die Pfoten anschließend gründlich trocknen. Eine spezielle Winterernährung für Hunde gibt es nicht. Weder Hunde noch Katzen brauchen in der Regel zusätzliche Vitamine, auch keine Grippeimpfungen.
Genauso wie man Katzen im Sommer mal vor die Tür lässt, brauchen auch manche Katzen zur kalten Jahreszeit ihren Auslauf. Katzen haben ein dickes Fell, das ist im Winter meistens dicker als im Sommer. Die Tiere sind bei kalten Temperaturen dann besser geschützt. Die Katze den ganzen Tag draußen "aussperren" ist nicht günstig, weil die Katzen selber entscheiden wollen, wie lange sie draußen bleiben wollen. Wenn sie frieren, kommen sie einfach wieder rein. Es ist entsprechend wichtig, für die Katze einen offenen Zugang, zum Beispiel durch eine Katzenklappe in der Tür, nach draußen zu schaffen.
Wer in einer Mietwohnung ohne Garten oder Balkon lebt, dessen Katze ist für gewöhnlich kaum draußen. Sie erkältet sich leichter und ist auf nasskalte Witterungen wenig vorbereitet. Wenn man sie mit raus nimmt, dann sollte ihr Aufenthalt im Freien etwas kürzer ausfallen. Oder man packt das Tier in einen im Handel erhältlichen 'Wärmepulli'.
Katzen sind übrigens nicht gefeit gegen ganz normalen Schnupfen, wie wir Menschen ihn auch bekommen - das gibt manchmal eine große Nieserei! Gegen den so genannten "Katzenschnupfen" können die Schnurrer aber geimpft werden.












