Endlich keine Schlafstörungen mehr
23.03.12

Foto: deutsche presse agentur
Endlich wieder gut schlafen
1. Essen Sie spät abends nicht zu viel, vor allem nichts Fettes. Wer mit vollem Magen schlafen geht, kommt nicht zur Ruhe, da der Magen- und Darmtrakt dann schwer zu arbeiten hat. Dadurch wird der Schlaf oberflächlicher und unerholsamer. Stattdessen: Leichte Kost am Abend und nicht zu spät speisen.
2. Legen Sie für sich Einschlafrituale fest. Gehen Sie zu festen Zeiten ins Bett und stehen zu festen Zeiten auf. Ihr Körper gewöhnt sich langfristig daran. Wenn Sie über eine längere Zeitspanne vor dem Schlafengehen immer ruhige Musik hören oder immer zur gleichen Zeit Zähneputzen, wird Ihr Körper aufs Schlafen eingestimmt.
3. Alkohol sollten Sie vor dem Zubettgehen vermeiden. Er führt zwar zuerst zu Müdigkeit, sorgt dann aber für Schlafstörungen in der Nacht. Von einem möglichen Schädel am Morgen ganz zu schweigen. Nikotin, Koffein und Tein verhindern ebenfalls einen entspannten und erholsamen Schlaf. Trinken Sie abends lieber Kräutertee statt Espresso.
1. Essen Sie spät abends nicht zu viel, vor allem nichts Fettes. Wer mit vollem Magen schlafen geht, kommt nicht zur Ruhe, da der Magen- und Darmtrakt dann schwer zu arbeiten hat. Dadurch wird der Schlaf oberflächlicher und unerholsamer. Stattdessen: Leichte Kost am Abend und nicht zu spät speisen.
2. Legen Sie für sich Einschlafrituale fest. Gehen Sie zu festen Zeiten ins Bett und stehen zu festen Zeiten auf. Ihr Körper gewöhnt sich langfristig daran. Wenn Sie über eine längere Zeitspanne vor dem Schlafengehen immer ruhige Musik hören oder immer zur gleichen Zeit Zähneputzen, wird Ihr Körper aufs Schlafen eingestimmt.
3. Alkohol sollten Sie vor dem Zubettgehen vermeiden. Er führt zwar zuerst zu Müdigkeit, sorgt dann aber für Schlafstörungen in der Nacht. Von einem möglichen Schädel am Morgen ganz zu schweigen. Nikotin, Koffein und Tein verhindern ebenfalls einen entspannten und erholsamen Schlaf. Trinken Sie abends lieber Kräutertee statt Espresso.
5. Ein weiterer Faktor ist das Licht. Naturgemäß schläft unser Körper bei Dunkelheit am besten. Wer also über Nacht bestimmte Lichter im Zimmer anlässt, könnte eher Probleme bekommen. Auch wenn es im Sommer bereits ab fünf hell im Zimmer wird, kann dies die Schlafphase beeinträchtigen. Dunkeln Sie das Zimmer entsprechend ab. Außerdem: Lüften Sie Ihr Zimmer, bevor Sie ins Bett gehen. Das wirkt oft Wunder.
6. Eine angenehme Unterlage ist für eine störungsfreie Nacht äußerst wichtig. Falsche Unterlagen oder Kissen können unseren Ruhezustand massiv stören oder sogar langfristig zu Rücken und Nackenbeschwerden führen. Um den ständigen Wechsel von Bauch auf Seite oder Rücken zu umgehen, bringt eine stabile Matratze mit Lattenrost erste Erleichterungen. Käufer sollten besonders auf den Härtegrad achten. Zu weiche Matratzen bieten keine Stabilität und fördern den "Hängematteneffekt“.
Bei Doppelbetten bieten getrennte Matratzen den Vorteil, dass sie sich besser an die individuellen Körpereigenschaften und Schlafgewohnheiten anpassen. Auf jeden Fall sollten Sie im Geschäft ausgiebig "Probe liegen". Sie müssen direkt ein gutes Gefühl auf der Matratze haben. Preisgünstige Schlafcouches, Luftmatratzen oder sonstige Bettvarianten sind auf Dauer nicht zu empfehlen.












