Die vier schlimmsten Sommerkrankheiten
24.07.12
Um gesund durch den Sommer zu kommen, sollte man sich vor allem vor der Sonne in Acht nehmen.Foto: dpa bildfunk
So schützen Sie sich vor der "Mallorca-Akne"
Endlich Urlaub, einfach die Seele baumeln lassen und entspannen. Aber Sonne und Strand im Sommer können ganz schön tückisch sein. Denn wenn man statt am Meer zu liegen plötzlich das Bett hüten muss, ist der Ärger doppelt groß.
Das sind vier typische Strand-Krankheiten und so kommen Sie krankheitsfrei durch die Ferien:
Gefahr Nummer 1: Die Sonnenallergie
Die Hautärztin Cordula Ahnhudt erklärt, woran man die sogenannte Mallorca-Akne erkennt: "An den rötlichen Knötchen, zum Teil auch Pusteln. Klassisch für die Mallorca-Akne ist, dass die Mitesser fehlen, die wir sonst bei einer Akne sehen." Die Sonnenallergie tritt meist nach 1-2 Tagen nach dem ersten Sonnenkontakt auf.
Um sie zu vermeiden, sollte man in den ersten Urlaubstagen nicht länger als zwei Stunden pro Tag in der Sonne liegen - und die richtige Schutzcreme benutzen. Dabei ist wichtig, dass man Produkte mit UV-A und UV-B-Schutz benutzt. Der Lichtschutzfaktor sollte mindestens 30, besser 50 betragen. Außerdem sollten die Produkte Öl frei sein. Behandeln lässt sich der Ausschlag mit einer Zinksalbe. Die gibt es frei verkäuflich in der Apotheke. Aber nicht nur die Haut leidet im Sommer - auch der Rest des Körpers verträgt die Hitze nicht immer.
Das sind vier typische Strand-Krankheiten und so kommen Sie krankheitsfrei durch die Ferien:
Gefahr Nummer 1: Die Sonnenallergie
Die Hautärztin Cordula Ahnhudt erklärt, woran man die sogenannte Mallorca-Akne erkennt: "An den rötlichen Knötchen, zum Teil auch Pusteln. Klassisch für die Mallorca-Akne ist, dass die Mitesser fehlen, die wir sonst bei einer Akne sehen." Die Sonnenallergie tritt meist nach 1-2 Tagen nach dem ersten Sonnenkontakt auf.
Um sie zu vermeiden, sollte man in den ersten Urlaubstagen nicht länger als zwei Stunden pro Tag in der Sonne liegen - und die richtige Schutzcreme benutzen. Dabei ist wichtig, dass man Produkte mit UV-A und UV-B-Schutz benutzt. Der Lichtschutzfaktor sollte mindestens 30, besser 50 betragen. Außerdem sollten die Produkte Öl frei sein. Behandeln lässt sich der Ausschlag mit einer Zinksalbe. Die gibt es frei verkäuflich in der Apotheke. Aber nicht nur die Haut leidet im Sommer - auch der Rest des Körpers verträgt die Hitze nicht immer.
Bei Sonnenstich & Sommergrippe lieber zum Arzt
Gefahr Nummer 2: Der SonnenstichDr. Helmut Löhr beschreibt die Symptome: „Der Sonnenstich äußert sich in einem hochroten Kopf, man ist Müde und es entsteht eine Übelkeit. Wer daran leidet, sollte sich sofort ins Bett legen, viel trinken und den Nacken mit einem feuchten Tuch kühlen. Und im Zweifelsfall direkt einen Arzt aufsuchen. Das gilt auch für
Gefahr Nummer 3: Die Sommergrippe
Hier sind die klassischen Symptome Gliederschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Kopfweh und ein entzündeter Rachen. Die Beschwerden lassen sich durch Medikamente lindern, Antibiotika sind allerdings nicht nötig. Um sein Immunsystem nicht zu schwächen und so das Infektionsrisiko zu senken, sollte man die Klimaanlage auslassen. Wenn sie doch angeschaltet wird, dann den direkten Luftzug meiden und nicht niedriger einstellen als 20 Grad.
Gefahr Nummer 4: Strandverletzungen
Zum Beispiel durch Seeigel oder Quallen. Beim Seeigel ist es besonders wichtig, alle Stacheln zu entfernen, notfalls beim Arzt. Aber auch Quallengift ist extrem schmerzhaft, weiß die Hautärztin Cordula Ahnhudt: "Wichtig am Strand, wenn man von einer Qualle getroffen wurde, ist, dass man sofort mit Essig-oder Salzwasser die Wunde reinigen, auf keinen Fall Süßwasser verwenden und dann einen Arzt aufsuchen."
Der wichtigste Tipp im Urlaub ist und bleibt aber: Sonne nur in Maßen!










