Die besten Tipps gegen Flugangst
24.04.12

Foto: deutsche presse agentur
Für viele Menschen ist das Fliegen ein echter Genuss. Von der Startbahn abheben und über den Wolken zu schweben verschafft ihnen ein echtes Glücksgefühl. Doch es gibt auch eine Reihe von Passagieren, für die es kaum etwas Schlimmeres gibt, als in ein Flugzeug zu steigen. Sie leiden unter Flugangst, eine Form der Angst, die in ganz verschiedenen Intensitäten auftreten kann. Vollkommen vertreiben lässt sich die Flugangst nur schwer, aber sie lässt sich zumindest durch unterschiedliche Maßnahmen lindern.
Hektik und Stress vermeiden
Eine Reise ist immer etwas anstrengend, deswegen sollten Sie nicht schon vorher außer Kräften sein. Nehmen Sie sich für den Urlaubsbeginn und auch für die Vorbereitungen einer Geschäftsreise genügend Zeit. Planen Sie genug Zeit zum Packen ein, schlafen Sie ausgiebig. Kalkulieren Sie genügend Zeit für die Fahrt zum Flughafen ein. Stress und Hektik werden Ihre Flugangst nur begünstigen, weil Sie dann ohnehin schon unter Strom stehen.
Den richtigen Sitzplatz finden
Schon die Sitzplatzwahl kann entscheidend sein. Turbulenzen sind zum Beispiel im vorderen Bereich weniger zu spüren als im hinteren Bereich des Flugzeuges. Wer sich leicht eingeengt fühlt, sollte lieber einen Gangplatz wählen. Sie können sich auch beim Einchecken beraten lassen, an welchen Plätzen es eher ruhig zugeht oder wo Sie einigermaßen Beinfreiheit haben. Das Personal ist solche Fragen gewohnt und wird Ihnen gerne weiterhelfen.
Hektik und Stress vermeiden
Eine Reise ist immer etwas anstrengend, deswegen sollten Sie nicht schon vorher außer Kräften sein. Nehmen Sie sich für den Urlaubsbeginn und auch für die Vorbereitungen einer Geschäftsreise genügend Zeit. Planen Sie genug Zeit zum Packen ein, schlafen Sie ausgiebig. Kalkulieren Sie genügend Zeit für die Fahrt zum Flughafen ein. Stress und Hektik werden Ihre Flugangst nur begünstigen, weil Sie dann ohnehin schon unter Strom stehen.
Den richtigen Sitzplatz finden
Schon die Sitzplatzwahl kann entscheidend sein. Turbulenzen sind zum Beispiel im vorderen Bereich weniger zu spüren als im hinteren Bereich des Flugzeuges. Wer sich leicht eingeengt fühlt, sollte lieber einen Gangplatz wählen. Sie können sich auch beim Einchecken beraten lassen, an welchen Plätzen es eher ruhig zugeht oder wo Sie einigermaßen Beinfreiheit haben. Das Personal ist solche Fragen gewohnt und wird Ihnen gerne weiterhelfen.
Wenn Sie offen mit Ihrer Flugangst umgehen und die Flugbegleiter darauf ansprechen, können diese Ihnen helfen, die Angst zu bekämpfen indem sie zum Beispiel Geräusche und Abläufe während des Fluges erklären, die Ihnen ungewöhnlich erscheinen könnten. Es ist auch hilfreich, mit Freunden und Bekannten darüber zu sprechen, die mit im Flugzeug sitzen. Diese können Sie dann während des Fluges beruhigen oder durch Gespräche ablenken.
Passende Kleidung
Ziehen Sie für den Flug Kleidung an, in denen Sie sich wohlfühlen. Nur zu warm sollte die Kleidung nicht sein, denn wer nervös ist, schwitzt ohnehin ein wenig. Auch sollte Ihre Kleidung Sie nicht einengen oder Sie beim Atmen behindern. Das gilt besonders für Krawattenträger.
Entspannung
Spezielle Übungen, wie die progressive Muskelrelaxation oder autogenes Training, helfen, sich in Stresssituationen zu entspannen. Experten raten außerdem, sich zum Beispiel durch schöne Gedanken oder ein gutes Buch abzulenken. Tiefes, langsames und gleichmäßiges Atmen verringert die Angstzustände. Durch die Nase einatmen und durch den Mund doppelt so lange ausatmen. Schließen Sie dabei ruhig die Augen.
Seminare gegen Flugangst
Für extreme Fälle bieten einige Firmen inzwischen Seminare an, in denen Betroffene mit ihrer Angst konfrontiert werden und lernen, sie zu besiegen. Ganz praxisnah sitzen die Teilnehmer im Flugzeug und spielen den "Ernstfall" durch. Auf Trainingsflügen durch Deutschland lernen sie, mit der Angst richtig umzugehen. Außerdem helfen Gespräche mit der Crew und ein Besuch im Cockpit, die Furcht zu lindern.
Homöopathie und andere Mittelchen
Viele Betroffene greifen zu beruhigenden Kügelchen oder Pillen. Allerdings bekämpfen sie nur die Symptome und nicht die Ursachen der Angst. Wer längerfristig etwas dagegen tun will, sollte andere Wege gehen.














