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Die besten Anti-Schweiß-Tipps: Welches Deo ist das richtige?

28.06.12

So kommen Sie frisch durch den Sommer

Schön und gut, wenn die Temperaturen steigen. Nur leider fließt bei dieser Hitze der Schweiß in Strömen. Mittelchen dagegen gibt es viele, schließlich reicht ein Deo oft nicht aus. Aber keine Panik: Mit ein paar kleinen Tricks und dem richtigen Deo kommen Sie frisch durch den Sommer.

Hausfrau Antje Schulz ist ihr Spray schon lange nicht mehr genug - zumal das ja auch nur unter den Achseln hilft: "Gerade wenn es schwül wird, schwitze ich schon sehr im Gesicht. Das ist ein bisschen lästig, gerade in der S-Bahn vor anderen Leuten. Deshalb suchte die 31-Jährige sich Hilfe bei Tanja Fischer. Die Dermatologin weiß, dass das Schweißproblem schon viel früher anfängt, als mit Sonne und Hitze.

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Diese Tricks verhindern Schweiß-Attacken

Tipp 1: Auf die Ernährung achten!
"Scharfe Speisen sollte man meiden. Auch Alkohol macht die Gefäße weit - deshalb sollten Sie nicht zu viele alkoholische Getränke zu sich nehmen", rät die Hautärztin. Auch eiskalte Getränke sind Schweißtreiber. Salbeitee kann dagegen helfen, das Schwitzen einzudämmen.

Tipp 2: Angemessene Kleidung
Ebenso wichtig für schweißfreie Tage ist das richtige Shirt. "Ich empfehle meinen Patienten, dass sie auf Baumwolle oder Leinen zurückgreifen sollen. Polyester und Seide sollten gemieden werden", sagt Tanja Fischer.

Tipp 3: Auf die Deo-Inhaltsstoffe achten!
Ganz ohne Deo geht es trotz der Experten-Tipps nicht. Die Entscheidung fällt da aber oft schwer: Spray, Roller, Pads und Sticks - die Auswahl ist endlos. Doch es kommt gar nicht auf die Form an, sondern auf das, was drin ist. Im Idealfall sind das die Inhaltsstoffe Zink oder Silber-Ionen (wirken antibakteriell) und ein Aluminiumkomplex (schweißreduzierend). Vor dem Kauf also unbedingt die Liste der Inhaltsstoffe auf der Packungsrückseite checken.

Wer gar keine Lust auf Deo hat, dem bleibt noch die Möglichkeit zur Radikalkur: "Botox kann man auch großflächig anwenden. Aus etwa einem Zentimeter Abstand werden dabei kleine Punkte in die Haut gequaddelt und nach weniger als ein bis zwei Tagen schwitzen die Patienten deutlich weniger", so Fischer. Zwischen 1.000 und 2.000 Euro kostet das - hält allerdings nicht länger als einen Sommer.

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