Der neue Suzuki Swift Sport ist kein Angeber
22.11.11
Ab Januar 2012 ist der neue Suzuki Sport Swift zu haben, der 6-Gang betriebene Japaner mit sportlichen 136 PS.
Mit Mehr Dampf und trotzdem weniger Verbrauch als sein Vorgänger ist auch der neue Suzuki Swift Sport ein kleiner Flitzer mit großem Spaßpotential.
Wer bei einem kleinen, handlichen Flitzer einen Hauch Sport sucht, der ist mit dem neuen Suzuki Swift Sport gut bedient. Ab Januar 2012 ist er zu haben, der 6-Gang betriebene Japaner mit sportlichen 136 PS.
Durch die neue Kraft (11 PS mehr) hebt der Kleine aber nicht gleich ab - im Gegensatz zu seinen kostspieligen Krawallbrüdern wie VW Polo GTI, Skoda Fabia RS oder Seat Ibiza Cupra. Bei denen werden mächtige 180 PS mit Turbo und Kompressoraufladung aus gerade einmal 1,4 Litern Hubraum gepresst. Die Asiaten setzen auf den überarbeiteten Vorgängerantrieb mit optimierter Luftführung und Schaltsaugrohr - das steigert die Leistung und senkt den Verbrauch von 7,0 auf 6,4 L/100 km.
Zudem hat Suzuki auf Kundenvorschläge reagiert: Neben dem sechsten Gang sind jetzt auch eine in der Höhe verstellbare Kopfstütze und ein längen- und höhenverstellbares Lenkrad eingebaut worden, um die korrekte Sitzposition für Fahrer mit einer überdurchschnittlichen Körpergröße zu gewährleisten.
Die Ingenieure aus Japan haben sich bei der Leistungssteigerung etwas mehr zurückgehalten. Vielleicht ein bisschen zu viel für wahre Rennsportler, aber immer noch genau richtig für junge Ambitionierte, die es ein bisschen krachen lassen wollen. Das Anfahren mit quietschenden Reifen macht der Kleine ohne Kompromisse mit. Wenn es dann etwas knackiger werden soll, ist der Swift Sport bei einer sehr flüssigen Schaltung ein wenig träge in der Umsetzung seiner Leistung. Dennoch wirft er sich dynamisch in jede Kurve und macht so manchen Schabernack mit. Leider sitzt der Fahrer zu hoch, um bei ihm die Gefühle des wahren Sportfahrers zu wecken. Dafür schont die etwas weichere Fahrwerksabstimmung die Rücken aller Fahrzeuginsassen, auch auf holprigen Straßen – ein lohnenswerter Kompromiss.
Wer bei einem kleinen, handlichen Flitzer einen Hauch Sport sucht, der ist mit dem neuen Suzuki Swift Sport gut bedient. Ab Januar 2012 ist er zu haben, der 6-Gang betriebene Japaner mit sportlichen 136 PS.
Durch die neue Kraft (11 PS mehr) hebt der Kleine aber nicht gleich ab - im Gegensatz zu seinen kostspieligen Krawallbrüdern wie VW Polo GTI, Skoda Fabia RS oder Seat Ibiza Cupra. Bei denen werden mächtige 180 PS mit Turbo und Kompressoraufladung aus gerade einmal 1,4 Litern Hubraum gepresst. Die Asiaten setzen auf den überarbeiteten Vorgängerantrieb mit optimierter Luftführung und Schaltsaugrohr - das steigert die Leistung und senkt den Verbrauch von 7,0 auf 6,4 L/100 km.
Zudem hat Suzuki auf Kundenvorschläge reagiert: Neben dem sechsten Gang sind jetzt auch eine in der Höhe verstellbare Kopfstütze und ein längen- und höhenverstellbares Lenkrad eingebaut worden, um die korrekte Sitzposition für Fahrer mit einer überdurchschnittlichen Körpergröße zu gewährleisten.
Die Ingenieure aus Japan haben sich bei der Leistungssteigerung etwas mehr zurückgehalten. Vielleicht ein bisschen zu viel für wahre Rennsportler, aber immer noch genau richtig für junge Ambitionierte, die es ein bisschen krachen lassen wollen. Das Anfahren mit quietschenden Reifen macht der Kleine ohne Kompromisse mit. Wenn es dann etwas knackiger werden soll, ist der Swift Sport bei einer sehr flüssigen Schaltung ein wenig träge in der Umsetzung seiner Leistung. Dennoch wirft er sich dynamisch in jede Kurve und macht so manchen Schabernack mit. Leider sitzt der Fahrer zu hoch, um bei ihm die Gefühle des wahren Sportfahrers zu wecken. Dafür schont die etwas weichere Fahrwerksabstimmung die Rücken aller Fahrzeuginsassen, auch auf holprigen Straßen – ein lohnenswerter Kompromiss.
Das Interieur zeigt sich ebenfalls mit einer zurückhaltenden Sportler-Attitüde: Edelstahlpedale, Sportsitze mit roten Steppnähten, silberfarbene Dekorelemente und mit Metallringen eingefasste Rundinstrumente runden den Look ab. Bei der Haptik müssen leider kleine Abstriche gemacht werden, da das Innenleben zum Großteil aus Hartplastik besteht.
Das üppige Ausstattungspaket ist in dieser Fahrzeugklasse einzigartig zu diesem Preis. Somit können auch einige Schwachpunkte getrost verziehen werden. Aktuell wird das Auto für 18.490 Euro angeboten und dafür ist fast alles an Bord, was das Käuferherz höher schlagen lässt: Klimaautomatik, 17-Zoll-Alufelgen, CD-Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und USB-Anschluss für externe Musikquellen sowie Bi-Xenon-Scheinwerfer, die über Dämmerungssensoren gesteuert werden. Auf Langstrecken kommt der Tempomat zum Einsatz. Auch eine ansonsten teuer zu bezahlende Metalliclackierung ist im Preis inklusive. Einstieg und Start erfolgen mittels eines schlüssellosen Systems. Und wenn es einmal hart auf hart kommt, verhindern Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie sieben Airbags Schlimmeres.
Für überschaubares Geld bekommt man mit dem Suzuki Swift Sport einen sportlichen kleinen Flitzer mit komfortablem Fahrwerk und sehr ordentlicher Ausstattung.
Von Jane Schmitt













