TV HIGHLIGHT
Deutschland sucht den Superstar
TV-PROGRAMM
DI MI HEUTE FR SA SO MO JETZTGuten Morgen Deutschland
Presenter

Das große Fasten-Experiment: 7 Tage Entzug

28.02.12 14:23
Fasten für die GesundheitVerzicht lautet das Motto der kommenden Tage. Aber Fasten soll ja gesund sein.

Unsere Vorsätze: Kein Kaffee, kein Handy, keine Zigaretten

Nach dem Karneval brechen harte Zeiten an - zumindest für die RTL.de-Ratgeber-Redaktion. Denn wir wagen ein Experiment und fasten, was das Zeug hält. Kein Kaffee, kein Handy, keine Zigaretten - wie lange geht das gut? Sieben Redakteure verzichten sieben Tage lang auf je eine liebgewonnene Angewohnheit. Und das beste ist: Wir leiden öffentlich.

Wir halten Sie in Blogform auf dem Laufenden. Unsere Redakteure dokumentieren ihren Entzug mit Fotos und witzigen Texten. Kommen Sie einfach auf diese Seite zurück. Wir freuen uns übrigens über motivierende Kommentare!

Axel Freundt zieht es durch
7 Tage ohne Zigaretten - eine harte Probe
Axel Freundt zieht es durch  
Jan Bürk ist offline
7 Tage ohne Smartphone - gemein
Jan Bürk ist offline  
Sebastian Priggemeier übt Verzicht
7 Tage ohne Kaffee - ein Albtraum
Sebastian Priggemeier übt Verzicht  
Barbara Rudnick trinkt Wasser
7 Tage ohne Feierabend-Rotwein
Barbara Rudnick trinkt Wasser  
Claudia Träger nascht nicht mehr
7 Tage ohne Süßigkeiten
Claudia Träger nascht nicht mehr  
Nora Lohner hört nichts
7 Tage ohne Musik - ein Lauschangriff
Nora Lohner hört nichts  

Hier sind unsere Erlebnisse

TAG 7

+++ Jan ohne Smartphone +++ Die smartphonelose Woche hatte etwas entschleunigendes. Ich war nicht dauernd durch das Telefon abgelenkt und habe manchmal entspannt auf die anderen Smartphone-Besitzer geschaut. Aber die ganze Zeit schwirrt ein Gedanke durch mein Hirn: Wie war noch mal meine PIN von meinem Smartphone? +++

+++ Sebastian ohne Kaffee +++ 168 kaffeelose Stunden überstanden. Nicht schlecht. Eine Frage muss dennoch erlaubt sein: Fühle ich mich jetzt gesünder? Nein. Besser geht es mir trotzdem - allein wegen der gemeisterten Herausforderung. Ich werde von Mittwoch an wieder leidenschaftlich gerne Kaffee trinken. Eventuell verkneife ich mir das eine oder andere Tässchen, um wieder mehr Genuss zu erleben. Tee bleibt für mich aber eine lasche Ersatzdroge. +++

+++ Nora ohne Musik +++ Ja is' denn heut scho' Weihnachten? Nein, heute noch nicht, aber morgen - zumindest für mich. Nur noch einen Tag die selbstverordnete Stille ertragen, dann ist Fastenbrechen angesagt. Und darauf freue ich mich so unbändig, wie sonst nur auf Karneval - der Coundown läuft. Ich überlege schon seit Tagen, welcher Song das Potenzial hat, diesem besonderen Ereignis gerecht zu werden. +++

+++ Claudia ohne Süßigkeiten +++ Ich gestehe, und es ist mir nicht mal peinlich: Schon am 4. Tag hatte ich keine Lust mehr auf Süßigkeitenabstinenz. Bei der trockenen und unschönen Beschäftigung mit Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Co. lockte ein saftiges und schönes Stück Käsekuchen. Da konnte ich nicht widerstehen. Der Plan, der eigentlich keiner war, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt: Mir fehlte die richtige Einstellung zum Fasten. Ich pfeif auf Dischziplin und Einschränkung. Trotzdem Glückwunsch an alle, die ihre Fastenzeit durchgehalten haben. Respekt! +++

+++ Tamara ohne Fleisch +++ Alles Käse! War ein netter Versuch, kein Fleisch zu essen, aber mein Ding ist es nicht. Zumal ich jetzt auch keinen guten Grund habe, es auf Dauer zu lassen. Eine Woche ohne Schnitzel, Gehacktes oder ähnliches ist mal ok. Doch täglich Käse und jede Menge Süßkram (Marmelade, etc.) statt Wurst und Schinken macht keinen Spaß. Fazit: In Maßen genießen und nicht komplett verzichten. Mit reicht's jetzt. Guten Appetit! +++


TAG 6

+++ Axel ohne Zigarette +++ Jetzt ist es nur noch ein Tag und die Kollegen wollen vorn mir wissen, ob ich nun für immer mit dem Rauchen aufhören werde.

+++ Nora ohne MP3-Player +++ Bei mir läuft immer noch nichts - zumindest keine Musik. Da derzeit also auch mein favorisierter und heiß geliebter Radiosender nicht zu Wort kommt, treibe ich informationstechnisch im Niemandsland. Nach einem jobtechnisch freien, freizeittechnisch prall gefüllten Wochenende ohne Fernsehen, Internet und Radio fühle ich mich, als wäre ich gerade aus dem Dornröschenschlaf erwacht. +++

+++ Sebastian ohne Kaffee +++ Bald ist es vollbracht - eine Woche ohne Kaffee. Im Büro haben mittlerweile alle mitbekommen, dass ich auf Cappuccino & Co. verzichte. Die Hänseleien sind Respekt gewichen. Trotzdem freue ich mich auf meinen ersten Schluck Kaffee. Wird er bitter schmecken wie die erste Zigarette nach langem Entzug oder besonders süß? +++

+++ Barbara ohne Rotwein +++ Beim Kochen mit meinem Liebsten habe ich erkannt, dass das wirklich Tolle an so einer Aktion der gemeinsame Spaß daran ist - und nicht der Spätburgunder aus dem Regal: Möge er in Ruhe weiterreifen… +++


TAG 5

+++ Axel ohne Zigarette +++ Die Versuchung ist allgegenwärtig. Beim Wintergrillen mit Nachbars lag es plötzlich vor mir, das Päckchen Tabak mit den Blättchen.

+++ Tamara ohne Fleisch +++ Wie langweilig, Tag 5 beginnt essenstechnisch so wie die anderen zuvor. Dann der Härtetest: McDreck-Drive In.

+++ Jan ohne Smartphone +++ Laufen ohne das iPhone ist langweilig. Die nette Stimme meiner Lauf-App fehlt mir. Musik gibt es auch keine auf dem Ohr.

TAG 4

+++ Axel ohne Zigarette +++ Jetzt sind es schon vier Tage ohne Zigarette und so langsam stelle ich mir die Frage, warum ich überhaupt angefangen habe zu Rauchen. Es ist schon sehr überraschend, wie gut es ohne geht.

Heute Abend ist Wintergrillen mit Nachbars angesagt. Ich bin gespannt wie das wird, ob ich auch beim Bier noch so entspannt ohne Zigarette bleiben kann.

+++ Tamara ohne Fleisch +++ Wie eintönig fleischlose Mahlzeiten sind! Ein ausgedehntes Frühstück ohne Salami, Leberwurst und Schinken ist nicht möglich. Ich brauche auf jeden Fall was Herzhaftes. Auf Käse (schon wieder) hatte ich zwar gar keine Lust, hab ihn dann aber doch auf eine Brötchenhälfte gepackt. Dann noch ein halbes Marmeladenbrötchen. Fertig. Später am Tag dann Nudeln mit Käse-Sahne-Sauce (zugegeben, ich bin da auch nicht gerade einfallsreich heute). Vielleicht sollte ich mal einkaufen gehen und mich von dem Grünzeug inspirieren lassen...

+++ Jan ohne Smartphone +++ Zurück zu den ’alten Medien’. Aktuelle Fußball- oder Eishockeyergebnisse auf meinem Smartphone – Pustekuchen. Komme mir uniformiert vor. Keine App, die mir die aktuellen Ergebnisse auf das Display ’pusht’. Ich muss, wie früher, den guten alten Teletext anschalten. Auf Seite 220 finde die Fußball-Ergebnisse – und das ist gut so.

Samstagnachmittag die Bundesliga auf dem iPad schauen, is nicht. Gut, dann höre ich die Bundesliga-Konferenz im Radio. Vorteil: Störende Anrufe auf dem iPhone gehen keine ein. Das Baby ruht sich weiter im Wohnzimmer-Schrank aus und ist still.

TAG 3

+++ Barbara ohne Rotwein +++ Schöne Überraschung, dass ‚wie von Zauberhand‘ Nachschub gleich in beiden Lieblingssorten im Kühlschrank steht - heute also Bio-Kräuterschörlschen…
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und das finde ich in diesem speziellen Zusammenhang auch gut so. Irgendwo lauert ja doch die Frage, ob der abendliche Wein mehr als Genuss geworden ist: NÖ. +++

+++ Sebastian ohne Kaffee +++ Wann hört das endlich auf? Dass die Zeit ohne Kaffee hart wird, war mir klar. Aber dass mich der Entzug so dermaßen schlaucht, hätte ich nicht gedacht. Beim Einkaufen im Supermarkt war ich plötzlich hypersensibel für den Geruch von Kaffeepulver. Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato? Ich hätte die Sorte am Aroma erkannt – auch aus 100 Metern Entfernung. Gekauft habe ich natürlich nichts. Oder doch - Tee... Mango-Limette. Wann hört das bloß auf? +++

+++ Nora ohne Musik +++ So, nun ist Schluss mit lustig. Ich habe meinen Lauschangriff ausgeweitet - das Fasten soll ja schließlich wehtun. Außerdem brauche ich wahre Herausforderungen. Und deshalb heißt es ab sofort: Ende mit der Rundum-Beschallung. Von nun an verstaubt nicht nur mein MP3-Player ungenutzt in der Diele, sondern ich habe auch meiner Musikanlage den Saft abgedreht. Sehr, sehr mutig, wie ich selbst finde – als leichtfertig bis hin zu selbstmörderisch würden das Experiment wohl die Leute bezeichnen, die mich gut kennen. Denn ich ohne Musik funktioniert in etwa so gut wie Simon ohne Garfunkel.

Auch wenn ich es für ein Gerücht halte: Angeblich empfinden ja einige Menschen Ruhe als entspannten, gar himmlischen Zustand. Mir hingegen schießen angesichts der mich umgebenden Stille eindeutig andere Gedanken durch den Kopf - mit Friede und Harmonie haben sie weniger zu tun.

Nun sitze ich vor meiner Tasse Kaffee, frühstücke und höre nichts als das Ticken meiner Küchenuhr. Nichts und niemand lenkt mich von dem ab, was ich gerade mache. Und das ist - wie beschrieben - nicht viel. Ohne Rundum-Beschallung scheint die Zeit still zu stehen. Wahnsinn - der Zeiger will und will die sieben nicht erreichen. Doch gleichzeitig beweist das laute Ticken, dass die Uhr nicht stehen geblieben ist. Wenn das so weitergeht, werden das die längsten 24 Stunden meines Lebens…+++

+++ Tamara ohne Fleisch +++ Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach. So steht’s in der Bibel. Und ich bekenne, ich habe gesündigt! Ein mini-klitze-kleines Fitzelchen Schinken hat sich in meinen Mund verirrt. Es war aber auch ein williges Stückchen Fleisch, das unbedingt dorthin wollte! Dann war wohl mein Geist schwach… Aber ich schwöre bei jeder Möhre, ich tu's nicht mehr! PS: Den Salat von vorgestern haben die Kaninchen mit Heißhunger verputzt. Und heute gab’s Fisch zu Mittag. Zählt ja nicht zu Fleisch, gell. Und das Holzfällersteak hat mich (ausnahmsweise) nicht angemacht. +++

+++ Jan ohne Smartphone +++ Ertappe mich immer wieder, wie ich in meine rechte Hosentasche greife. Nein Jan, da ist kein Smartphone drin und das bleibt bis nächsten Mittwoch auch so. Meiner Freisprechanlage im Auto ist auch langweilig. Sie fragt mich, wo ich denn mein Smartphone gelassen habe. Ich erklär es ihr …
Die längeren Gespräche, die ich meist auf der Fahrt zur Arbeit oder auf dem Heimweg tätige, fehlen mir. Ich muss über das Festnetz telefonieren. ‘Fastnetz‘ wäre passender. Aber eigentlich habe ich auch gerade keine Lust zu telefonieren. Komisch, oder? +++

+++ Axel ohne Zigarette +++ Gestern war ein einfacher Tag. Ich war von morgens bis abends dienstlich unterwegs und hatte gar keine Zeit darüber nachzudenken, ob mir die Zigarette jetzt fehlt oder nicht. Am Abend aber dann das gleiche Spiel wie vorgestern. Ich frage mich wirklich, wie es Nichtraucher schaffen, sich abends entspannt hinzusetzen, Musik zu hören, zu lesen oder fernzusehen. Ohne Zigarette macht das doch gar keinen richtigen Spaß.

Seit heute Morgen ist es wieder schlimmer. Ich weiß einfach nicht wohin mit meinen Händen, bin nervös und irgendwie unkonzentriert. Ich glaube, so oft habe ich noch nie an meinem Ohr gezupft – hoffentlich reiße ich es nicht ab. +++

+++ Claudia ohne Süßigkeiten +++ Kurz nach Feierabend geht’s zum Treffen ins Café. Ich will eigentlich tatsächlich nur einen Milchkaffee. Aber bekommt man dazu nicht immer diese wahnsinnig knusprigen und leckeren, einzeln eingeschweißten Karamelkekse gereicht? Wie komme ich denn da jetzt drum rum? Ich bestelle den Milchkaffee, die Bedienung nimmt in ihre Bestellung einfach einen Latte Macchiato auf (auch gut) und zu einem solchen gibt es wohl auch kein Plätzchen. Das war knapp. Hatte sie was geahnt? Danke, liebe Bedienung!

Am Abend steht bei meiner Freundin eine Familienpackung Haselnusstafeln auf dem Tisch. Ich starre einfach geradeaus auf mein Gegenüber und vermeide den Gang in die Nähe der Versuchung. Es klappt. Hilfreich ist allerdings auch das angeregte Gespräch. Allein hätte ich das nicht gepackt.
Super! Im Büro steht ein Teller mit einem Berg von Kaubonbons. Und zwar genau an meiner Strecke vom Schreibtisch in die Umgebung. Ob das den ganzen Tag gut geht…+++


TAG 2

+++ Sebastian ohne Kaffee +++ Koffein-Entzug und Frühschicht passen einfach nicht zusammen: Was mich um 5 Uhr morgens aus dem Bett treibt, ist eigentlich die Aussicht auf einen heißen Kaffee. Heute frage ich mich, warum ich überhaupt aufstehen soll. Sind das schon Fasten-Depressionen? +++

+++ Jan ohne Smartphone +++ Morgens will ich in der Küche Radio hören. Ist nicht möglich, da für die Docking-Station das iPhone mit der Radio-App benötigt wird. Es bleibt also still in der Küche. Verkehr über die ADAC-App checken geht auch nicht. Ok, ich fahre einfach so in den Stau. +++

+++ Axel ohne Zigarette +++ Unglaublich, was soziale Kontrolle bewirken kann. Nach 30 Jahren mit Zigarette habe ich nun schon mehr als 24 Stunden ohne Glimmstengel verbracht. Heute Morgen sind die Entzugserscheinungen kaum noch der Rede wert. Ich habe gelesen, dass jetzt bald die Entwöhnungsphase beginnt. Wohin mit meinen Händen, womit die Saugsucht im Mund befriedigen? +++

+++ Claudia ohne Süßigkeiten +++ Die drei Reservebeutel Gummibärchen liegen noch verschlossen im Vorratsschrank - trotz Fernsehabend auf der Couch. Kernlose, total süße, überzüchtete Weintrauben aus Chile haben sie ersetzt. Sind die nicht total mit Pestiziden belastet? Und mussten auch noch tausende von Kilometern mit dem Flugzeug hierher transportiert werden? Sind da Gummibärchen nicht eigentlich viel besser? Egal. Die Fastenzeit hat es nicht anders gewollt. +++

+++ Barbara ohne Rotwein +++ Eine echte Alternative zum gemütlichen Rotwein am Abend? Schwierig. Die Lösung war eine fast vergessene Flasche Biobrause 'Ingwer-Orange': Zu einem Drittel mit stillem Mineralwasser gemixt, geht der Farbton glatt als 'Rosé' durch und schmeckt erfrischend-herb. +++

+++ Nora ohne Musik +++ Das war knapp - heute Morgen hätte ich tatsächlich um ein Haar mein Fasten gebrochen, noch bevor es richtig begonnen hat - und das nur aus der Macht der Gewohnheit. Ich hatte mich nämlich gerade fix und fertig mit meinem MP3-Player verkabelt und verstöpselt, als mir einfiel: Mist, Musik hören ist ja in den nächsten Tagen erst einmal nicht drin. Also habe ich mich ohne Beschallung aufs Rad gesetzt. +++

+++ Tamara ohne Fleisch +++ Überhaupt kein Problem! Nutellabrot zum Frühstück, mittags Pizza Tonno, später Kaffee und Brownies (Grüße an die schmachtenden Kollegen ;). Abends: Pizzareste. Wer braucht da Fleisch? Man kann sich auch anders die Gesundheit ruinieren... +++


TAG 1

+++ Jan ohne Smartphone +++ Problem am Starttag: Ich habe keinen Wecker mehr. Diese Funktion übernimmt mittlerweile auch das Smartphone. Ich suche mitten in der Nacht einen Wecker - finde keinen. Gut, Frau wecken und fragen, ob sie ihren Wecker für mich ein bisschen früher stellen kann. Sie macht es und hält mich für einen Spinner. +++

+++ Sebastian ohne Kaffee +++ Mein erster Morgen ohne Kaffee: Ich ertappe mich zwar beim Versuch, die Kaffeemaschine anzuschalten, aber dann fällt mir mein Vorsatz ein - brühend heiß sozusagen. Also, Finger weg. Als Ersatz koche ich mir eine Tasse Ostfriesentee. Auch lecker. Wenn auch etwas wässrig. +++

+++ Tamara ohne Fleisch +++ Fleisch ist mein Gemüse! Ab heute ist es umgekehrt. Stellt sich die Frage: Was soll ich essen, sieben Tage lang, lala… Jetzt ein Käsebrot, am Abend vielleicht ein Salätchen? Beim Einkaufen werde ich dann die Luft anhalten und an der Fleischtheke vorbeirennen, wie es die vegetarischen Weicheier tun und mein Jute-Täschchen mit genmanipuliertem Mais, knallrot glänzenden Tomätchen, einer EHEC-Gurke und einem Thousand-Island-Dressing füllen. Klasse wären dazu knusprig gebratene Hähnchenbruststreifen, sabber… +++

+++ Axel ohne Zigarette +++ Die ersten Stunden ohne Zigaretten sind glimpflich verlaufen - für mich und meine Mitmenschen. Periodisch möchte ich zum Glimmstengel greifen und den Rauch in meine Lunge ziehen, doch ich bleibe standhaft. Hierbei helfen mir nicht zuletzt die Menthol-Bonbons, die mir unser Chefredakteur spendiert hat. +++

+++ Claudia ohne Süßigkeiten +++ Schokocreme ist doch nichts Süßes, sondern Brotaufstrich, oder? Mein Gewissen zählt sie dann doch dazu. Also Käse aufs Frühstücksbrötchen. Schade. Im Büro erwartet mich dann eine Mail mit dem Betreff 'Süßerle'. Gemein! +++

+++ Nora ohne MP3-Player +++ Ohne meinen MP3-Player setze ich mich nämlich in der Regel gar nicht erst aufs Rad. Fahren ohne Musik ist für mich in ungefähr so realistisch, wie ein Bachelor ohne Rosen. Würde man dieses Gedankenexperiment zu Ende denken, wäre ein mögliches Szenario, dass ich nach fünf Verwarnungen in Folge meinen Job verliere. Aber wir wollen ja positiv denken. +++

Meinen Leuten bei wer-kennt-wen.de empfehlen

Ich bin

Im Alter von

bis

Suche
Singles aus Ihrer Nähe sehen