Montags ist Tanken am günstigsten
13.01.11

Foto: deutsche presse agentur
Viele Autofahrer sind erzürnt: Die Preise für Benzin sind in jüngster Vergangenheit wieder kräftig gestiegen. Im Schnitt sind derzeit 1,50 pro Liter Superbenzin fällig. Doch aufgepasst, Autofahrer, die am Montag tanken (Feiertags gilt dies allerdings nicht), zahlen einen niedrigeren Preis im Vergleich zu anderen Wochentagen. Freitagstanker werden dagegen mit wesentlich höheren Preisen von den Mineralölkonzernen abkassiert. Dies ist das Ergebnis einer ADAC-Untersuchung aller durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise.
Den größten Preisanstieg registriert der ADAC von Montag auf Dienstag. Jeweils nach bundesweiten Preisrunden verteuerte sich Benzin im Schnitt um 2,6 Cent, Diesel um 2,5 Cent.
Die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag hat sich gegenüber den Vorjahren weiter vergrößert. Während die Differenz 2006 und 2007 noch rund zwei Cent betrug, lag sie 2008 bereits bei 3,2 (Benzin) beziehungsweise 3,1 Cent (Diesel), 2009 schließlich bei 3,5 Cent.
Den größten Preisanstieg registriert der ADAC von Montag auf Dienstag. Jeweils nach bundesweiten Preisrunden verteuerte sich Benzin im Schnitt um 2,6 Cent, Diesel um 2,5 Cent.
Die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag hat sich gegenüber den Vorjahren weiter vergrößert. Während die Differenz 2006 und 2007 noch rund zwei Cent betrug, lag sie 2008 bereits bei 3,2 (Benzin) beziehungsweise 3,1 Cent (Diesel), 2009 schließlich bei 3,5 Cent.
Der Club rät den Autofahrern, die Preisentwicklung an den Zapfsäulen mitzuverfolgen und nach Möglichkeit nur dann zu tanken, wenn die Gelegenheit günstig ist. Das Sparpotenzial ist beachtlich: Bei einer Jahresfahrleistung von 15 000 Kilometer und einem Durchschnittsverbrauch von 8 Litern könnten Autofahrer 42 Euro sparen, wenn sie statt am Freitag ausschließlich montags tanken.












