Audi A1 Sportback: Mit zwei Türen mehr auf dem Parkett
03.02.12
Der neue Audi A1 Sportback
Nicht dass es zu Irritationen kommt: Sportback ist nicht gleich Sportback. Wer hinter dem A1 Sportback ein Auto vermutet, dass mit lang gestrecktem Heck und aufnahmebereiter, großer Klappe daherkommt, muss sich damit anfreunden, dass es noch eine zweite Variante des Sportbacks bei Audi gibt. Diese Variante ist ebenso lang wie die Urfassung des A1 - nur hat sie fünf Türen, wenn man die Heckklappe mitzählt.
Aufatmen können jetzt auf jeden Fall Töchter aus besserem Hause und Ehefrauen, die mindestens einmal in der Woche in die City müssen, Kosmetiktermine und die Abholtermine des Nachwuchses im Kalender koordinieren müssen und dabei auch noch die sperrigen Kartons für Schuhe unterzubringen haben. Da hilft es ungemein, dass der A1 jetzt über zwei Türen mehr verfügt, durch die auch Menschen passen. Der Nachwuchs wird keinen Grund zur Klage haben, denn Platz ist für Menschen bis zu einer lichten Höhe von 1,80 Metern genug. 11 Millimeter mehr Kopffreiheit als beim dreitürigen A1 hat Audi den Fondpassagieren eingeräumt. Auch ist der Sportback um 6 Millimeter in der Breite gewachsen. So soll ein Vorzeigeauto in der Kompaktklasse aussehen - geräumig, hochwertige Materialien und die Technologie, die Audi an die Spitze des deutschen Automobilbaus gebracht hat.
Im Golf-Segment gibt es derzeit niemanden, der dem A1 das Wasser, oder besser gesagt, den Champagner reichen kann. Audi lässt gar nicht erst Langeweile aufkommen. Der A1 Sportback ist zweifarbig gestaltet und unterstreicht damit auch optisch seine Markanz. Ausgenommen von der Kreativität ist auch nicht der Innenraum. Der ausgewiesene 4-Sitzer (wenn niemand unter Platzangst leiden soll) ist auch ohne Aufpreis als 5-Sitzer bestellbar.
Aufatmen können jetzt auf jeden Fall Töchter aus besserem Hause und Ehefrauen, die mindestens einmal in der Woche in die City müssen, Kosmetiktermine und die Abholtermine des Nachwuchses im Kalender koordinieren müssen und dabei auch noch die sperrigen Kartons für Schuhe unterzubringen haben. Da hilft es ungemein, dass der A1 jetzt über zwei Türen mehr verfügt, durch die auch Menschen passen. Der Nachwuchs wird keinen Grund zur Klage haben, denn Platz ist für Menschen bis zu einer lichten Höhe von 1,80 Metern genug. 11 Millimeter mehr Kopffreiheit als beim dreitürigen A1 hat Audi den Fondpassagieren eingeräumt. Auch ist der Sportback um 6 Millimeter in der Breite gewachsen. So soll ein Vorzeigeauto in der Kompaktklasse aussehen - geräumig, hochwertige Materialien und die Technologie, die Audi an die Spitze des deutschen Automobilbaus gebracht hat.
Im Golf-Segment gibt es derzeit niemanden, der dem A1 das Wasser, oder besser gesagt, den Champagner reichen kann. Audi lässt gar nicht erst Langeweile aufkommen. Der A1 Sportback ist zweifarbig gestaltet und unterstreicht damit auch optisch seine Markanz. Ausgenommen von der Kreativität ist auch nicht der Innenraum. Der ausgewiesene 4-Sitzer (wenn niemand unter Platzangst leiden soll) ist auch ohne Aufpreis als 5-Sitzer bestellbar.
Wer sich mit Technik und Audi-Hightech im A1 Sportback umgeben will, ist schnell mal 30.000 Euro los. Das Premiumsegment hat eben seinen Preis.
Dafür kann der A1 Sportback auch mit der innovativen Motorenausstattung bestückt werden, wie sie kürzlich im A8 Furore machte. Der im Test gefahrene 1,4 TFSI mit 6-Gang-Schaltgetriebe ist in der Lage, von den 4 Zylindern zwei während der Fahrt abzuschalten, wenn diese nicht gebraucht werden. Damit ließ sich der Verbrauch trotz anstrengender Fahrt durch die Serpentinen Spaniens bis auf 6,8 Liter Superbenzins reduzieren. Das dürfte auch den Kindern der Eltern gefallen, die frei über die Scheckhefte ihrer Väter verfügen können, denn der Spaß wird durch diese Technik nicht eingeschränkt.
Das Audi-Motorenregal lässt aber noch weitere Möglichkeiten zu. Da wäre das Einstiegmodell mit bescheidenen aber oftmals auch ausreichenden 86 PS aus einem 1.2 TFSI-Benziner (16.950 Euro) oder auch für die sportlichen Fahrer der 1.4 TFSI mit beachtlichen 185 PS (25.100 Euro). Da wirken Turbolader und Kompressor auf den Ottomotor ein. Die dann serienmäßige 7-Gang S tronic erhöht den Komfortwert in dem Modell beachtlich. Es ist allerdings auch das einzige Fahrzeug der Baureihe, das nicht mit Stopp-Start-Automatik ausgerüstet ist.
Die Dieselfraktion kann sich wahlweise mit 105 PS aus einem 1,6-Liter-Motor oder mit 143 PS aus 2 Litern Hubraum durch die Lande treiben lassen. Ab 19.050 Euro steht der Selbstzünder auf dem eigenen Gehöft.
Kurt Sohnemann













