10 Tipps gegen Haarausfall
17.04.12

Foto: World Entertainment News Network Ltd.
Das sind die Ursachen
Volles Haupthaar ziert den Menschen. Das wissen die am besten, die unter Haarausfall leiden. 60 bis 150 Haare darf ein Mensch täglich verlieren, werden es mehr, spricht man von Haarausfall. Jeder dritte Mann und jede zehnte Frau in Deutschland ist davon betroffen.
Am weitesten verbreitet ist der sogenannte erbliche Haarausfall. Er tritt fast ausschließlich bei Männern auf und ist eigentlich eine erblich bedingte Überempfindlichkeit gegen Dihydrotestosteron (DHT) einem Abbauprodukt des männlichen Hormons Testosteron. Dieser Wirkstoff kürzt die Wachstumsphase der nachwachsenden Haare so stark ab, bis sie nur noch das Flaum-Stadium erreichen.
Zweite Ursache für kahle Stellen: Der sogenannte kreisrunde Haarausfall wird auf eine Autoimmunerkrankung zurückgeführt. Der Körper betrachtet die Haare dabei als Fremdkörper und bekämpft sie: leider meist erfolgreich! Mediziner gehen hier von 1,4 Millionen Fällen in Deutschland aus.
Weitere Ursachen für Haarausfall können sein: Hungerkuren und Bulemie (Ess-Brechsucht), Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes oder Hormonschwankungen. Besonders schwangere und stillende Frauen können (vorübergehend) Haarausfall bekommen. Daneben wirken sich erheblicher Vitaminmangel, häufiger Spannungskopfschmerz und manche Medikamente und Gifte negativ auf die Haare aus. Klar, dass es da nicht ein einzelnes Patentrezept geben kann. Aber es gibt Hilfe!
Am weitesten verbreitet ist der sogenannte erbliche Haarausfall. Er tritt fast ausschließlich bei Männern auf und ist eigentlich eine erblich bedingte Überempfindlichkeit gegen Dihydrotestosteron (DHT) einem Abbauprodukt des männlichen Hormons Testosteron. Dieser Wirkstoff kürzt die Wachstumsphase der nachwachsenden Haare so stark ab, bis sie nur noch das Flaum-Stadium erreichen.
Zweite Ursache für kahle Stellen: Der sogenannte kreisrunde Haarausfall wird auf eine Autoimmunerkrankung zurückgeführt. Der Körper betrachtet die Haare dabei als Fremdkörper und bekämpft sie: leider meist erfolgreich! Mediziner gehen hier von 1,4 Millionen Fällen in Deutschland aus.
Weitere Ursachen für Haarausfall können sein: Hungerkuren und Bulemie (Ess-Brechsucht), Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes oder Hormonschwankungen. Besonders schwangere und stillende Frauen können (vorübergehend) Haarausfall bekommen. Daneben wirken sich erheblicher Vitaminmangel, häufiger Spannungskopfschmerz und manche Medikamente und Gifte negativ auf die Haare aus. Klar, dass es da nicht ein einzelnes Patentrezept geben kann. Aber es gibt Hilfe!
Tipps gegen kahle Stellen
Tipp 1: ImmuntherapieAm wirkungsvollsten ist eine Behandlung beim kreisrunden Haarausfall. Eine 60-prozentige Erfolgsquote hat die ‚topische Immuntherapie’. Dabei wird mittels einer Chemikalie eine Immunreaktion ausgelöst, die das Immunsystem gewissermaßen von den Haaren ablenkt. Nachteil: Die Behandlung in einer Hautklinik ist langwierig, nervig (es juckt und schuppt) und kostet pro Woche rund 25 Euro. Funktioniert aber nur beim ‚kreisrunden Haarausfall’.
Tipp 2: Spannung abbauen
Leiden Sie unter Spannungskopfschmerz und die Haare werden weniger? Dann kann sich die intensive Behandlung des Kopfschmerzes positiv auf den Haarausfall auswirken. Hintergrund: Spannungskopfschmerz verengt die Blutgefäße in der Kopfhaut. In diesen Zonen reichert sich dann das haarschädliche DHT-Hormon besonders stark an. Entspannungstechniken, Kopfmassagen und evtl. auch psychotherapeutische Betreuung können helfen. Nachteil: Der Erfolg ist ungewiss.
Tipp 3: Ernährung
Da Haarausfall auch Mangelernährung als Hintergrund haben kann, ist der Hinweis auf gute, ausgewogene Ernährung immer richtig. Das heißt: wenig Zucker, wenig Fett, wenig Fast Food und mehr Obst, Gemüse und frische Gerichte. Wegen der Hormonbelastung von konventionellem Fleisch ist es sicher auch eine gute Idee, weniger und Bio-Fleisch zu essen. Nachteil: Keiner! Gesunde Ernährung wirkt sich einfach nur positiv aus.













