Vierfache Mutter in Kerpen geköpft
09.02.10

Jetzt spricht der Ehemann
Der grausame Mord an einer vierfachen Mutter in Kerpen vergangene Woche bleibt rätselhaft. Die älteste Tochter fand ihre Mutter blutüberströmt in ihrem Reihenhaus – ohne Kopf und ohne Finger. Die vier Kinder (6 bis 17 Jahre) und der Ehemann sind seit der Tat am vergangenen Dienstag schwer traumatisiert. Vom Täter fehlt jede Spur. Die Polizei verdächtigte zunächst den 40-Jährigen Ehemann, verhörte ihn stundenlang. Doch er hat ein gutes Alibi: Zur Tatzeit war er auf der Arbeit, bei seinem Abschlepp-Unternehmen.
Jetzt spricht er über seinen Verlust. "Alles war voller Blut. Ich habe gesehen, dass Fatma keinen Kopf mehr hatte, aber wollte sie trotzdem noch wieder beleben", sagte der Familienvater laut 'Bild'. "Ich konnte nicht anders."
Der Kopf der Frau wurde angeblich in einem nahen Waldstück gefunden. Der Mann kann sich nicht erklären, warum jemand seine Frau ermordet hat: "Was hat meine Frau getan? Wir haben acht Jahre in einem Wohnblock gewohnt", so der 40-Jährige. Seine Frau sei immer für die Kinder dagewesen. "Ich habe geweint, aber ich möchte nicht vor meinen Kindern weinen!"
Der Mann und die Kinder werden psychologisch betreut. Die Polizei fahndet nach dem Täter.
Jetzt spricht er über seinen Verlust. "Alles war voller Blut. Ich habe gesehen, dass Fatma keinen Kopf mehr hatte, aber wollte sie trotzdem noch wieder beleben", sagte der Familienvater laut 'Bild'. "Ich konnte nicht anders."
Der Kopf der Frau wurde angeblich in einem nahen Waldstück gefunden. Der Mann kann sich nicht erklären, warum jemand seine Frau ermordet hat: "Was hat meine Frau getan? Wir haben acht Jahre in einem Wohnblock gewohnt", so der 40-Jährige. Seine Frau sei immer für die Kinder dagewesen. "Ich habe geweint, aber ich möchte nicht vor meinen Kindern weinen!"
Der Mann und die Kinder werden psychologisch betreut. Die Polizei fahndet nach dem Täter.












