26-Jähriger erschießt seine Ex-Freundin (18)
08.02.10

Foto: AUTOIMPORT
Ein 26-Jähriger hat in Bremen seine Ex-Freundin und dann sich selbst erschossen, weil er offensichtlich die Trennung von ihr nicht verkraftet hatte. Die 18-Jährige starb im Haus ihrer Eltern, der Täter später im Krankenhaus. Auch die Mutter der Getöteten kam verletzt in eine Klinik. "Sie ist auf dem Weg der Besserung", sagte eine Polizeisprecherin. "Die Schussverletzung war doch nicht so schlimm wie zuerst angenommen."
Nach ersten Erkenntnissen hatte Kevin K. am Wohnhaus der Familie im Stadtteil Habenhausen geklingelt. Als der 16-jährige Bruder des Opfers öffnete, stürmte der polizeibekannte Mann ins Haus. Dort lief er ins Obergeschoss und suchte gezielt nach Luisa S.. Als er sie im Wohnzimmer fand, schoss er sie unvermittelt nieder. Als die durch die Schüsse alarmierte Mutter hereinkam, schoss er auch sofort auf die 45-Jährige und richtete die Waffe dann gegen sich selbst.
Nach ersten Erkenntnissen hatte Kevin K. am Wohnhaus der Familie im Stadtteil Habenhausen geklingelt. Als der 16-jährige Bruder des Opfers öffnete, stürmte der polizeibekannte Mann ins Haus. Dort lief er ins Obergeschoss und suchte gezielt nach Luisa S.. Als er sie im Wohnzimmer fand, schoss er sie unvermittelt nieder. Als die durch die Schüsse alarmierte Mutter hereinkam, schoss er auch sofort auf die 45-Jährige und richtete die Waffe dann gegen sich selbst.






