Minus 50 Grad: So leben Russen im sibirischen Eisschrank

16.02.2013 | 18:25

RTL-Reporter Peter Leontjew berichtet aus Jakutsk

Russland befindet sich seit mehr als einer Woche fest in der Hand von 'Väterchen Frost' - und der kennt keine Gnade. Ein Kälte-Rekord jagt den nächsten: Meteorologen sprechen von dem kältesten Wintereinbruch seit 1938.

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In Moskau fielen die Temperaturen bis auf -32 Grad - im rund 5.000 Kilometer östlich davon gelegenen Jakutsk ist es noch einmal 20 Grad kälter. RTL-Reporter Peter Leontjew hat mit den abgehärteten Bewohnern des sibirischen Eisschranks gesprochen und opfert obendrein sein Lieblingshemd, um die physikalischen Auswirkungen extremer Kälte zu demonstrieren.

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