Miriam Pielhau: Projekt 2009 Thailand
23.11.09

Bau einer Schule für notleidende Kinder in Na Nai/Thailand
Miriam Pielhau: „Die Beluga School for Life fängt Kinder und Familien, die Opfer dieser vergleichslosen Katastrophe wurden, auf einzigartige Weise auf und ermöglicht ihnen das fast Unmögliche: ein neues, glückliches Leben. Und Sie können mit Ihrer Spende dabei mithelfen."
Moderatorin Miriam Pielhau war selbst vor Ort als am 26. Dezember 2004 der Tsunami ganze Landstriche der südostasiatischen Küstenregion zerstört hat. Gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Hanreich ist sie damals um ihr Leben gelaufen. "Mein Mann und ich haben den Tsunami und all das damit verbundene Leid damals selbst miterlebt. Seitdem gibt es ein Seelenband zwischen uns, den Thailändern und besonders der Region um Khao Lak. Und das nicht nur, weil die Menschen uns auf der Flucht vor der Welle und im Dschungel mit ihrer grenzenlosen Hilfsbereitschaft zur Seite standen“, erklärt die Buchautorin, TV-Journalistin und -Moderatorin. „Daher ist es mir und uns eine echte Herzensangelegenheit, etwas von der Hilfe zurück zugeben, die uns damals widerfahren ist.“ Seit diesem schrecklichen Erlebnis engagiert sich die 34-Jährige mit der „Beluga School for life“ für die Opfer.
Moderatorin Miriam Pielhau war selbst vor Ort als am 26. Dezember 2004 der Tsunami ganze Landstriche der südostasiatischen Küstenregion zerstört hat. Gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Hanreich ist sie damals um ihr Leben gelaufen. "Mein Mann und ich haben den Tsunami und all das damit verbundene Leid damals selbst miterlebt. Seitdem gibt es ein Seelenband zwischen uns, den Thailändern und besonders der Region um Khao Lak. Und das nicht nur, weil die Menschen uns auf der Flucht vor der Welle und im Dschungel mit ihrer grenzenlosen Hilfsbereitschaft zur Seite standen“, erklärt die Buchautorin, TV-Journalistin und -Moderatorin. „Daher ist es mir und uns eine echte Herzensangelegenheit, etwas von der Hilfe zurück zugeben, die uns damals widerfahren ist.“ Seit diesem schrecklichen Erlebnis engagiert sich die 34-Jährige mit der „Beluga School for life“ für die Opfer.

Bislang existiert allerdings kein Schulgebäude für die Kinder von der ersten bis zur zwölften Klasse. Der Unterricht findet zurzeit provisorisch in den Unterkünften statt und deshalb können keine weiteren Kinder in die „Beluga School for Life“ aufgenommen werden. Mit den Spenden soll ein Schulgebäude errichtet und ausgestattet werden.





