Geländer gebrochen – Frau stürzt sieben Meter tief von Balkon

Frau schlägt mit dem Rücken auf Betonboden auf

Nach einem folgeschweren Unfall in Mannheim werden die Diskussionen um die Schuldfrage immer lauter: Am vergangenen Wochenende ist eine Frau sieben Meter in die Tiefe gestürzt - Die 20-Jährige hatte sich an ein Balkon-Geländer angelehnt, das plötzlich aus der Verankerung brach. Das Opfer schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Wer aber muss in einem Mietshaus darauf achten und nachprüfen, ob Balkon-Geländer sicher sind? Klar ist, es war nicht der erste Unfall dieser Art in Deutschland.

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Balkon-Sturz, Mannheim, Frau, sieben Meter
Eine 20- Jährige fiel sieben Meter in die Tiefe - Das Geländer ihres Mietshaus-Balkons brach aus der Verankerung.

Der Lebensgefährte hatte vergeblich versucht, seine Freundin festzuhalten, doch er kam zu spät. Die Frau fiel mit dem Rücken voran in die Tiefe und schlug mit voller Wucht auf den Betonboden auf. Mit schweren Verletzungen liegt die 20-Jährige nun im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben.

Schon in der Vergangenheit waren ähnliche Unfälle in Deutschland bekannt geworden, bei denen nicht ordnungsgemäß angebrachte Balkon-Geländer zu heftigen Stürzen führten. Nach diesem neuen Zwischenfall in Mannheim wird nun über die Schuldfrage diskutiert. Ist der Mieter schuld und hätte sich selbst um die Sicherheit seines Balkon-Geländers kümmern müssen, oder kann der Vermieter zur Verantwortung gezogen werden?

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