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DSDS 2016: "Let's Dance"-Star Massimo Sinató heizt den DSDS-Kandidaten beim Recall richtig ein

"Let's Dance"-Star Massimo Sinató mit DSDS-Kandidatin Angel Valentine Flukes
Beim Recall von DSDS 2016 heizt "Let's Dance"-Star Massimo Sinató den DSDS-Kandidaten um Angel Valentine Flukes als Dance-Coach ordentlich ein. © RTL / Stefan Gregorowius

"Let's Dance"-Star Massimo Sinató hilft bei der perfekten Choreo

Karibisches Flair, heiße Rhythmen und tolle Stimmen – ab Samstag, den 05. März wollen die DSDS-Kandidaten an fantastischen Sets der Trauminsel Jamaika die Jury von "Deutschland sucht den Superstar" von sich zu überzeugen. Aber über den Erfolg entscheidet nicht nur die Stimme, sondern auch eine mitreißende Performance. Und wer könnte die Kandidaten besser unterstützen als Massimo Sinató? Der Profitänzer aus der RTL-Show "Let's Dance" hilft den DSDS-Kandidaten, eine tolle Choreo auf die Beine zu stellen und gibt darüber hinaus auch Styling-Tipps. Mehr dazu lest ihr hier im Interview!

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Hand aufs Herz: wer hat sich besser angestellt? Die Jungs oder die Mädchen?

Massimo Sinató: "Es waren ein paar Mädchen dabei, die sich sehr gut bewegen konnten und mit denen man arbeiten kann. Aber richtig stark waren dieses Jahr die Jungs. Das ist schon außergewöhnlich. Einige Kandidaten konnten super entertainen, haben toll getanzt und werden den Zuschauern so richtig einheizen.

Wie verlief das Tanztraining?

Massimo Sinató: "Das war am Anfang schon echt lustig. Bei einigen Kandidaten ist mir eine Links-Rechts-Schwäche aufgefallen. Ich hab zum Beispiel gesagt, 'ihr lauft jetzt nach links' - was passiert? Sie laufen nach rechts. Ich sage, 'hebt das Bein' – und sie treten mir auf die Füße, 'bewegt die Schultern' und es bewegt sich gar nichts. Die waren alle sehr süß und nett, gar keine Frage, aber es ging ja um die Performance."

Welche Tipps konnten Sie den Kandidaten geben?

Massimo Sinató: "Ich war auf Jamaika so ein bisschen Mädchen für alles. Denn es geht ja nicht nur um das Tanzen und Singen. Es geht auch darum, wie man guckt, sich lässig bewegt, cool rüberkommt und um die Einstellung zum Song. Ich habe ihnen Mut zugesprochen, war mentaler Coach und habe sie ein bisschen aufgebaut. Viele der Kandidaten stehen das erste Mal auf einer Bühne und haben natürlich großes Lampenfieber. Das wollte ich ihnen ein bisschen nehmen."

Spielt die richtige Klamotte eine wichtige Rolle beim Tanzen?

Massimo Sinató: "Ja klar, es ist wichtig, dass man sich gut fühlt und authentisch rüberkommt. Außerdem stärkt das richtige Outfit das Selbstbewusstsein. Frei nach dem Motto Clark Kent wird zu Superman. Deshalb habe ich auch ein paar Styling-Tipps gegeben. Wir sind zum Beispiel auf einen jamaikanischen Markt gegangen und haben dort einige tolle Accessoires gekauft."

Sie sind Profitänzer und haben Rhythmus im Blut. Aber können Sie auch singen?

Massimo Sinató: "Ich singe immer beim Autofahren. Meine Frau dreht dann das Radio lauter, weil da schon manchmal ein paar sehr schiefe Töne dabei sind. Oder sie singt einfach mit."

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