Ab 13.01 | 21:15

Ich bin ein Star - Holt mich hier raus

Dschungelcamp 2016: Menderes Bagci vermisst den australischen Dschungel

Dschungelkönig Menderes: "Es war ein Platz, wo ich mich wohlgefühlt habe"

Er würde lieber wieder unter Palmen am Lagerfeuer im australischem Dschungel aufwachen: Menderes Bagci vermisst das Dschungelcamp! Zurück in Deutschland hat der Dschungelkönig Angst, der Sieg könnte so schnell verfliegen wie der Duft eines Parfüms, wie er selbst sagt. Seitdem er wieder Zuhause ist, wird er gefeiert. Doch der Dschungelkönig der Jubiläumsstaffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" feiert sich nicht selbst, sondern bleibt schüchtern und demütig.

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Menderes blickt wehmütig auf seine Zeit in Australien zurück
Menderes Bagci würde gerne noch einmal Dschungelkönig werden.

Auf der Heimfahrt ins rheinische Langenfeld, wo Dschungelkönig Menderes wohnt, erzählt er, warum das Dschungelcamp eine der schönsten Erfahrungen seines Lebens war: "Es war ein Platz für mich, wo ich mich wohlgefühlt habe. Zuhause ist jetzt wieder Alltag." Auch sein Ex-Mitcamper Jürgen Milski bemerkte während der Zeit im australischen Urwald, dass Menderes richtig "aufblühte". Menderes bestätigt: "Das tut auch gut, das ist Balsam für die Seele. Das brauche ich auch, zu Hause lachen mich alle aus."

Menderes würde gerne noch einmal gewinnen

Zurück in Deutschland ist Menderes daher ein bisschen wehmütig: "Ich vermisse das ein bisschen. Und wenn ich Zuhause bin, empfängt mich keiner, soweit ich das weiß. Ich bin froh, mich ein bisschen zurückziehen zu können." Er ist ein Dschungelkönig, der sich zurückziehen möchte. Denn Menderes wollte nie Ruhm, er sucht nur Anerkennung – auch jetzt als Dschungelkönig: "Ich hätte das Gefühl gerne länger. Das Gefühl schwindet, wie Parfüm, was am Anfang stark riecht und sich dann verflüchtigt. Ich würde gerne nochmal gewinnen wollen jetzt."

Im Moment seines Sieges weinte Menderes bitterlich und zeigte noch einmal, warum er die Herzen der Zuschauer gewinnen konnte. "Mein Körper war darauf nicht vorbereitet, das war ein Gefühlschaos. Es waren echte Emotionen", sagt Menderes jetzt. Und genau diese echten Emotionen machten ihn letztlich zum Dschungelkönig.