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Ich bin ein Star - Holt mich hier raus

Dschungelcamp 2016: Jürgen Milski überrascht Thorsten Legat beim Fußballtraining

Jürgen Milski: "Er wird sich darauf freuen, mir auf dem Platz den Arsch aufzureißen"

Kaum in Deutschland gelandet, geht es für Ex-Dschungelcamper Thorsten Legat mit ordentlich Kasalla zurück zum FC Remscheid und damit auch zurück aufs Fußballfeld. Doch die altbewährte Routine hält nicht lange an, denn plötzlich erscheint sein "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"-Kollege Jürgen Milski auf der Bildfläche, um seinen Dschungelcamp-Kumpel zu überraschen.

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Dschungelcamp 2016: Thorsten Legat und Jürgen Milski treffen sich auf dem Fußballplatz wieder
Thorsten Legat und Jürgen Milski verbindet seit dem Dschungelcamp 2016 eine echte Männerfreundschaft

"Wir haben ja im Dschungel schon eine kleine Freundschaft geschlossen und ich glaube, der freut sich wahnsinnig mich zu sehen. Aber noch mehr wird er sich darauf freuen, mir auf dem Platz den Arsch aufzureißen", vermutet Jürgen Milski als er Thorsten Legat bei seinem ersten Training des FC Remscheid nach dem Dschungelcamp überrascht. Und wie Recht er damit hat. Kaum anzukommen, gibt es für Mitcamper Jürgen und die Spieler erst einmal eine Ansage à la Legat: "Ausreden wie 'ich kann nicht' oder 'ich will nicht' berücksichtige ich nicht mehr. Nur die Starken zählen jetzt. Wer Tore schießt, der spielt." Kasalla lässt grüßen.

Ob Jürgen Milski da wirklich mithalten kann? 30 Minuten und ein Tor später ist für den ehemaligen Dschungelcamper jedenfalls Schluss. Und wie bewertet der Trainer den Aushilfskicker? "Ich darf ja nichts Falsches sagen, sonst ist er mir böse. Unter den ersten Plätzen sehe ich ihn jetzt nicht, aber die Zahl 18 passt gut zu ihm", verrät Thorsten Legat amüsiert.

Bei Kaffee und Kuchen soll demnächst weitergeplaudert werden

Jürgen Milski kann damit gut leben und erklärt seinen Dschungelkumpel Thorsten Legat: "Ich habe ja schon im Dschungel zwei Gesichter gesehen - einen ganz liebevollen Mensch und dann auch einen wütenden Menschen. Und hier auf dem Platz habe ich die dritte Person kennengelernt: Hier auf dem Platz habe ich wirklich kurz Angst gehabt."

Ein Wiedersehen auf dem Rasen wird es also nicht noch einmal geben - dafür aber am heimischen Küchentisch. "Der war heute so beschäftigt am Flughafen, dass wir uns gar nicht voneinander verabschieden konnten. Aber seine Frau kam zu mir und hat mir ins Ohr geflüstert, dass ich mit meiner Frau mal auf Kaffee und Kuchen vorbei kommen soll", erzählt Ex-Dschungelcamper Jürgen Milski.

Statt Rasen und Ball heißt es demnächst also Kaffee und Kuchen. Ist doch auch gar keine schlechte Basis für so eine schöne Männerfreundschaft.