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Deutschland 83

Deutschland 83: Das geschah 1983 im Kalten Krieg

Deutschland 83: Was war da eigentlich los?
Deutschland 83: Was war da eigentlich los? Ein Überblick über den Ost-West-Konflikt 00:02:18
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Das heißeste Jahr im Kalten Krieg

Die achtteilige Event-Serie "Deutschland 83" ist im Jahr 1983 angesiedelt und damit in der heißesten Phase des Kalten Krieges.

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1983 gilt als das vermutlich gefährlichste Jahr im Kalten Krieg. In der Ära, die man heute als Ost-West-Konflikt bezeichnet, spitzten sich die Meinungsdifferenzen zwischen der USA, der westlichen Supermacht, und der Supermacht des Ostens, der UdSSR, zu. Beide Seiten rüsteten mit Atomwaffen auf und es herrschte großes gegenseitiges Misstrauen. Auch Deutschland war zu dem Zeitpunkt in Ost und West geteilt. In Westdeutschland wurden Pershing-II-Raketen stationiert und die Sowjetunion damit in Angst versetzt.

Der Ost-Agent in der BRD

Mit Friedensdemonstrationen im Westen und im Osten wurde vergeblich versucht, diese Stationierung zu verhindern. Doch die Raketen wurden letztendlich platziert, der damalige Präsident der USA, Ronald Reagan, provozierte mit Luftangriffen und die Sowjetunion schoss versehentlich eine koreanische Passagiermaschine. Nachdem auch noch Gerüchte entstanden, der Westen würde unter dem Deckmantel eines Manövers einen Atomkrieg beginnen, plante die Sowjetunion einen Erstschlag.

In diese Welt wird Martin Rauch, der ahnungslose Held der Serie "Deutschland 83", von der Stasi katapultiert. Er wurde auserkoren, als Ost-Agent in der BRD als Oberleutnant Moritz Stramm zu spionieren. Dazu wird er in die Bundeswehr eingeschleust, um die Planung der Pershing-II-Stationierung und die Vorbereitung des NATO-Manövers "Able Archer" zu erkunden.

Was er dabei erlebt, das seht ihr bei "Deutschland 83", seit dem 26. November.

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Das dramatische Finale

"Meine Herren: Es gibt keinen Angriff!"