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Der Bachelor 2015: Bachelor Oliver Sanne im Interview über seine Traumfrau

Bachelor 2015: Bachelor Oliver im Interview
Bachelor Oliver steht im Interview Rede und Antwort © RTL / Melanie Reisert

Zwölf Fragen an Bachelor Oliver

Oliver ist "Der Bachelor" 2015. Im Interview stellt sich der gutaussehende Junggeselle zwölf persönlichen Fragen.

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Du bist der neue Bachelor. Wieso suchst du deine Traumfrau auf diesem ungewöhnlichen Weg?

Ich finde die klassischen Wege sehr langweilig und muss meine Traumfrau nicht unbedingt in der Disco oder im Supermarkt kennenlernen. Da ich aufgrund der vorangegangenen Staffeln weiß, was mich hier erwarten kann, bin ich davon überzeugt, dass das für mich ein extrem spannender Weg sein kann, eine neue Freundin zu finden.

Woran liegt es, dass du deine Traumfrau bisher noch nicht gefunden hast?

Bilderquelle: RTL / Stefan Gregorowius

Ich habe in der Vergangenheit natürlich auch schon über den „Old School“-Weg, in der Disco, oder beim Sport, meine Freundinnen kennengelernt. Dass jetzt noch nie die dabei war, wo ich sagte: „Das hält bis zur Rente und länger“, ist einfach so. Es hat sich leider – oder auch Gott sei Dank – noch nicht ergeben. Deswegen freue ich mich jetzt auf das, was mich bei „der Bachelor“ erwartet.

Als Mr. Germany bekommst du doch sicher viele Angebote von Frauen?

Das mit den Anfragen hat sich wirklich abrupt gesteigert, nachdem ich Mr. Germany geworden bin! Ich finde es aber eigentlich relativ traurig, weil es mich ja als Menschen nicht ändert. Es zeigt mir vielmehr, dass man noch viel mehr Acht geben muss, bevor man sein Herz verschenkt.

Wie gehst du an das Projekt „Traumfrau“ heran?

Ich will die Ladys natürlich auf jeden Fall kennen lernen und ich scheue mich auch nicht davor, der einen oder anderen näher zu kommen. Oder auch mal zu knutschen, nach dem Motto: ‚Alles kann, nix muss‘. Ob es da zu mehr kommt, wird sich dann zeigen.

Wie bereitest du dich auf das erste Treffen mit den 22 Ladys vor?

Es ist eigentlich das komplette Chaos, das in meinem Kopf herrscht, weil ich ziemlich Bammel davor habe! Eigentlich tue ich mich nicht schwer damit, jemanden kennenzulernen. Meistens ist es allerdings auch eine Person, auf die ich mich konzentrieren muss, jetzt kriegen 22 verschiedene Mädels meine Aufmerksamkeit. Wenn ich weiß, ich steh´ später wie das Schweinchen in der Mitte und alle erwarten von mir, dass ich eine Ansprache halte … Das ist eine Situation, die habe ich noch nie erlebt und ich denke, da kann man berechtigterweise auch mal ein bisschen nervös sein.

Was wäre das Schlimmste beim ersten Kennenlernen?

Ich glaube, es wäre nichts peinlicher, als wenn die Lady aus der Limousine steigt, man sich einfach nur anguckt und gar nicht weiß, was man sagen soll. Gerade in der ersten Sekunde braucht man einen kleinen Eisbrecher. Wenn man einfach locker flockig schon mal den Namen nennt, ein bisschen was über den Beruf erfährt oder rumscherzt, warum auch immer – das hilft auf jeden Fall am Anfang.

Wie möchtest Du die 22 Damen von Dir überzeugen?

Ich werde mein Bestes tun, aber man kann auch nicht Jeder gefallen. Nicht Jede wird auf mich stehen, aber ich versuche natürlich einigermaßen zu überzeugen. Nicht nur mit meinem Aussehen, was ja einfach Geschmackssache ist, sondern auch mit meiner Art, so wie ich bin. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ich in das ein oder andere Gespräch komme.

Glaubst du an DIE Traumfrau und daran, sie zu finden?

Ich finde, Traumfrau ist immer so ein schwieriger Begriff. Eine Traumfrau existiert für mich nur im Traum, ist nicht real. Ich bin aber von Anfang an davon überzeugt gewesen, dass ich mich gerne wieder verlieben möchte, deswegen mache ich bei „Der Bachelor“ mit. Ob daraus dann die ganz große Liebe wird, meine Frau und die Mutter meiner Kinder, ist in weiter Ferne und wird sich zeigen. Es wäre natürlich schön!

Wie sollte SIE sein?

Meine Freundin kann optisch gesehen eigentlich sehr flexibel sein (lacht). Ich habe keinen bestimmten Typ, auf den ich stehe - ob jetzt blond, dunkelhaarig oder was auch immer. Ich fänd's klasse, wenn sie einigermaßen sportlich ist, das ist ja nun mal mein Beruf. Wenn man da schon mal eine Ebene hat, auf der man sich versteht, hat man schon die erste Gemeinsamkeit. Ansonsten ist mir sehr wichtig, dass sie eine tolle Ausstrahlung hat. Gesicht, schöne Zähne und funkelnde Augen - das ist so das, worauf ich sehr achte.

Du bist sehr sportlich, müsste deine Freundin auch auf ihren Körper achten?

Ich würde mich drüber freuen, wenn meine Freundin ebenfalls Sport mag und versucht, sich gesund zu ernähren. Das heißt jetzt nicht, dass sie Size Zero haben muss – um Gottes Willen, da stehe ich gar nicht so drauf. Es geht auch nicht immer nur um die Figur, sondern auch um die allgemeine Gesundheit. Wenn man bewusst und mit ein bisschen Disziplin durchs Leben geht, ist das für alle Lebenslagen gut.

Was können die Frauen bei dir erwarten?

Ich möchte behaupten, dass ich relativ locker und lässig bin und dass man mit mir Pferde stehlen kann. Ich bin kein Spießer und steh‘ immer auf Action. Man kann mit mir aber auch gut die gemütliche und etwas romantischere Seite fahren …

Wie flirtest du?

Das ist situationsabhängig. Ich passe den Moment ab, gucke, ob die Blicke stimmen und schaue einfach, wie die Chemie und die Harmonie sind. Wenn dann ein freundliches Lächeln rüberkommt, hat man ja eigentlich schon das erste Zeichen bekommen zu sagen: ‚Ok, du könntest vielleicht auch mal hingehen und sie anquatschen‘. Ich fänd's aber auch gar nicht schlimm, wenn eine Frau auf mich zukommt – im Gegenteil: Das ist sehr mutig und ich mag Frauen, die ein bisschen Power haben …

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