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Das Supertalent

Das Supertalent 2014: Schlangenfrau Magdalena Stoilova versetzt Lena Gercke ins Staunen

06.12.2014 | 22:59
00:00 | 07:31

Das Supertalent 2014: Show 11

Schlangenfrau Magdalena ist "ein großes Talent"

Supertalent-Jurorin Lena Gercke: "Das ist unfassbar!"

Supertalent-Kandidatin Magdalena Stoilova ist Kontorsionistin. Die Schlangenfrau trainiert seit ihrem dritten Lebensjahr und verspricht der Jury um Bruce Darnell, Guido Maria Kretschmer, Lena Gercke und Dieter Bohlen eine Kunst des Verbiegens, die sie so noch nicht gesehen hat. Ihr Versprechen löst Magdalena in der elften Show von "Das Supertalent" 2014 mit ihrer Kontorsion-Show eindrucksvoll ein. Lena Gercke staunt und ringt nach Worten: "Das ist unfassbar"

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"Ich kann so viele Sachen mit meinem Körper machen, die die anderen Leute nicht können", erklärt Kandidatin Magdalena Stoilova vor ihrem Auftritt auf der Supertalent-Bühne. Und tatsächlich präsentiert die 36-Jährige eine unglaubliche Schlangentanz-Performance. Dabei schafft sie es sogar sich selbst um ihre eigene Achse zu drehen. Zeitweise kann die Supertalent-Jury nicht einmal mehr auf die Bühne schauen zu können, Bruce Darnell verlässt sogar das Jurypult. "Ich sitze hier und denke: 'Aufhören! Aufhören! Aufhören!" Und dann frage ich mich selbst, ist sie ein Mensch oder ist sie von einem anderen Planeten? Das kann nicht wahr sein", urteilt die Style-Ikone. "Haben Sie etwas in Ihrem Körper, wovon ich nichts weiß?" "Nein, ich bin so geboren", versichert Magdalena Stoilova. Auch Guido Maria Kretschmer ist hin und weg: "Das ist das Größte, was ich in der Form gesehen habe." Besonders gefällt dem Modedesigner, dass die Schlangenfrau ihre Show in Pumps präsentiert. "Ich fand das unfassbar", lobt auch Model Lena Gercke. Dieter Bohlen schließt sich der Meinung seiner Jurykollegen an und alle vier Juroren vergeben ein "Ja" für Magdalena.

"Urban Jokers" punkten auf ganzer Linie

Beeindrucken können auch Pierre Lafayette-Marsh und Sia Lord, die zusammen das Tanzduo "Urban Jokers" bilden und einen Mix aus unterschiedlichen Tanzstilen präsentieren. "Man hat so viele neue Sachen gesehen", stellt Bruce Darnell fest. Auch der Rest der Jury hat sich unterhalten gefühlt und vergibt vier "Ja"-Stimmen.

Voll des Lobes ist die Jury ebenfalls nach dem Auftritt von Alessandra Votta. Mit ihrer Interpretation des Demi-Lovato-Hits "Skyscraper" punktet die 16-Jährige auf ganzer Linie.

Tim, Julio und Mr. Astronaut – das ist die Band "Dunkelblau" überzeugen die Supertalent-Jury mit ihrer Eigenkomposition "Limit". „Ich find’s klasse, dass du Deutsch gesungen hast“, meint Bruce Darnell nach dem Auftritt der Band. Dieter Bohlen findet vor allem den Sänger Tim sympathisch und vergibt wie auch seine Jurykollegen ein "Ja".

Der Jury richtig einheizen möchte Joseph Stenz mit seiner Feuershow. „Ich liebe den Dialog mit dem Feuer“ so der 40-Jährige – und das merkt man seiner heißen Performance auf der Supertalent-Bühne auch an. "Du hast mich echt überrascht", lobt Lena Gercke, auch wenn sie zeitweise Angst um den Kandidaten hatte. "Das hat wahnsinnig gefetzt!" Dieter Bohlen lobt vor allem Josephs Choreographie zu der Musik. Die Jury ist sich einig und lässt den Feuerkünstler weiter.

Bei Supertalent-Kandidatin Marie-Celestine Cronhardt-Lück-Giessen ist sich Poptitan Dieter Bohlen nicht ganz so sicher. Nach dem Auftritt der 13-Jährigen, die an einer Autoimmunkrankheit leidet, findet er, dass sie "noch nicht ganz so weit ist". Seine Jurykollegen sind allerdings von Marie Celestines Klavierspiel begeistert und geben ihr vier "Ja"-Stimmen.

Mit drei "Ja"-Stimmen kommt auch Supertalent-Kandidatin Fiona Barbier weiter. Für ihren Auftritt hat sich die junge Frau „Still“ von Jupiter Jones ausgesucht und widmet diesen Song ihrer verstorbenen Mutter. Mit ihrer Stimmfarbe kann die 24-Jährige vor allem bei Dieter Bohlen punkten, Lena Gercke ist allerdings nicht überzeugt.

Max Reimer aus Frankfurt war bereits in der 6. Staffel von „Das Supertalent“ zu sehen und hat sein Talent als Sänger und Geiger unter Beweis gestellt. Schon damals attestierte Dieter Bohlen ihm: "Du bist ein guter Typ" und riet ihm, sich auf den Gesang zu konzentrieren. Seitdem hat Max hart an sich gearbeitet und sich viel Zeit genommen, sein Stottern in den Griff zu bekommen. Bei "Das Supertalent" 2014 probiert es der 25-Jährige zunächst mit "Wake Me Up" von Avicii. Nachdem Dieter Bohlen nach dem Auftritt nicht überzeugt ist, gibt Max einen zweiten Titel zum Besten. Mit "Wrecking Ball" von Miley Cyrus kann der Supertalent-Kandidat Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Guido Maria Kretschmer für sich gewinnen. Lena Gercke ist nicht überzeugt, dennoch kommt Max weiter.

Auch bei dem Countertenor Edson Cordeiro bleibt das Model kritisch. Mit "La Habanera" von Georges Bizet, einer Arie aus "Carmen" und seinem eigenwilligen Tanz fasziniert der 43-Jährige Bruce Darnell, Guido Maria Kretschmer und Dieter Bohlen. Mit drei "Ja"-Stimmen schafft es Edson in die nächste Runde.

Zauberer Bojan Korovic behauptet von sich selbst, Geldscheine verbiegen zu können und seine "Lebensenergie" auf andere Menschen übertragen zu können. Auf der Supertalent-Bühne assistiert ihm bei seinem Zaubertrick Poptitan Dieter Bohlen, was anscheinend zu großem Lampenfieber führt. Sein Zaubertrick klappt nur einmal und ist der Jury nicht unterhaltsam genug.

Nicht begeistern können Volker Fischer alias "Rino Pi" mit seiner Interpretation des Ärzte-Hits "Westerland", Trommlerin Ursula Krazzer sowie Supertalent-Kandidatin Susanne Obermüller, die sich mit "Eins und eins, das macht zwei" von Hildegard Knef versucht. Auch Marcus Gruettner fällt bei der Jury durch. Der Hobbyfotograf kann mit seiner Interpretation von "Radar Love" nicht überzeugen und bekommt vier "Nein"-Stimmen.

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