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Das Supertalent

Das Supertalent 2014: Fiona Barbier singt "Still" von Jupiter Jones für ihre verstorbene Mutter

Sängerin Fiona Barbier begeistert mit "Still" die Jury
Sängerin Fiona Barbier begeistert mit "Still" die Jury Das Supertalent 2014: Show 11 00:07:52
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Fiona Barbier singt für ihre tote Mutter

Fiona Barbier möchte in der elften Show von "Das Supertalent" 2014 beweisen, was in ihr steckt. Die 24-Jährige singt vor der Jury den Song "Still" von Jupiter Jones und legt all ihr Gefühl darein. Guido Maria Kretschmer lobt den "intimen Moment", den die Kandidatin durch ihre Songauswahl kreiert hat.

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Supertalent-Kandidatin Fiona Barbier ist extra aus Linz in Österreich angereist, um vor Dieter Bohlen, Lena Gercke, Guido Maria Kretschmer und Bruce Darnell den Song "Still" von Jupiter Jones zu singen. Die 24-Jährige arbeitet sonst als Küchenhilfe, befindet sich aber gerade in Mutterschutz, da sie nach ihrer vierjährigen Tochter ein weiteres Kind erwartet. Doch trotz der Schwangerschaft möchte sie nun ihr Talent zeigen. Zur Musik ist sie durch ihre Mutter gekommen, die Musiklehrerin war. Sie ist jedoch leider verstorben als Fiona gerade einmal 13 Jahre alt gewesen ist. „Sie würde wollen, dass ich den Leuten zeige, dass ich singen kann“, begründet Fiona ihre Teilnahme bei "Das Supertalent" 2014. Den Song „Still“ von Jupiter Jones widmet sie ihrer Mutter, da er "die Gefühle für sie" ausdrückt.

Guido Maria Kretschmer: "Ganz intimer Moment"

Zu dem Song begleitet sich Supertalent-Kandidatin Fiona Barbier selbst auf dem Klavier. Nach dem Auftritt urteilt Bruce Darnell: "Für mich gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Ich habe es genossen, es war ganz, ganz toll gesungen. Ich habe das wirklich gespürt, da ist eine Vergangenheit. Ich finde dich einfach sehr sympathisch, und hoffe, dass du so bleibst." Guido Maria Kretschmer findet: "Ich hatte auch das Gefühl, ich bin in so einem ganz intimen Moment mit dir. Es war so lyrisch. Du hast den Text gesungen, aber auch gesprochen. Ich bin mir nicht sicher, ob du das Supertalent bist, aber du bist eine super Frau."

Lena Gercke "tut es sehr leid mit der Mama" und findet, dass man "den Schmerz gemerkt hat" als Fiona gesungen hat. Dennoch ist sie von der Stimme nicht überzeugt. Dieter Bohlen lobt, dass in Fiona Barbiers Stimme "keine Künstlichkeit" ist. Es gibt drei Mal "Ja".

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