'Crowdfunding': Bürger sammeln Geld für Kommunen

Bürger stellen freiwillig Geld zur Verfügung

Für Kommunen wird es immer schwieriger, Kredite zu bekommen. Statt Geld von Banken zu leihen, haben sie allerdings auch die Möglichkeit, ihre Bürger nach Unterstützung zu fragen. Das Ganze nennt sich 'Crowdfunding'. Die Gemeinde Oestrich-Winkel in Hessen hat das gemacht und zeigt, dass Geldsammeln bei vielen kleinen Investoren durchaus Zukunft hat.

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Die Bürger können - natürlich freiwillig – Geld für wichtige Investitionen, zum Beispiel wenn die örtliche Feuerwehr neue Funkgeräte braucht, zur Verfügung stellen. Bundesweit werden Millionen per 'Crowdfunding' bewegt.

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