"Christine. Perfekt war gestern": Axel Schreiber als Christines Bruder Mark

Christine. Perfekt war gestern Axel Schreiber
In "Christine. Perfekt war gestern" spielt Axel Schreiber Christines kleinen Bruder Mark. © © RTL / Christiane Pausch

Biografie: Axel Schreiber

1980 in Lübben geboren, wuchs Axel Schreiber in Groß Leuthen auf und hat dort auch sein Abitur gemacht. Zwischen 2000 und 2004 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Schon während seines Studiums war Schreiber als Schauspieler tätig und wirkte in kleineren Film- und Fernsehproduktionen mit. Nach seinem Abschluss zog es ihn vorerst nach Los Angeles, um dort zusätzlich an einem Filmacting Training teilzunehmen. 2004 ergatterte er außerdem eine Nebenrolle in dem Hollywood-Blockbuster „Aeon Flux“. Seine ersten Hauptrollen spielte er 2007 in den Kino-Filmen „Weißt was geil wär…?!“ und 2008 in „Berlin am Meer“. Seinen Durchbruch feierte er als Axel Mende in der Erfolgsserie „Türkisch für Anfänger“ (Gewinner Deutscher Fernsehpreis 2007), für die er von 2006 bis 2007 vor der Kamera stand. Auch danach folgten zahlreiche Fernsehauftritte, u.a. war er in „Notruf Hafenkante“ (2007), „Der letzte Bulle“ (2008), „Tatort“ (2009), „Alles Liebe“ (2010), „SOKO Leipzig“ (2011), „Der Bergdoktor“ (2012), „Tatort- Franziska“ (2013) zu sehen. Bei dem Kurzspielfilm „Verlangen“, der Premiere auf den Hofer Filmtagen feierte, fungierte Schreiber als Koautor und spielte den jungen Studenten Fabian, der unter Magersucht leidet.

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Timo Glock, Florian König und Heiko Waßer berichten aus Baku